{"id":6365,"date":"2026-04-20T10:25:18","date_gmt":"2026-04-20T09:25:18","guid":{"rendered":"\/magazin\/?p=6365"},"modified":"2026-04-20T10:25:21","modified_gmt":"2026-04-20T09:25:21","slug":"steakpfeffer","status":"publish","type":"post","link":"\/magazin\/steakpfeffer\/","title":{"rendered":"Steakpfeffer \u2013 die richtige Pfeffermischung f\u00fcr dein Steak"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Was <i>Steakpfeffer<\/i> wirklich ausmacht<\/h2>\n<p class=\"lead\">Pfeffer ist nicht gleich Pfeffer. Und erst recht nicht, wenn ein gutes St\u00fcck Rindfleisch auf dem Teller liegt. Steakpfeffer ist keine simple Gew\u00fcrzmischung \u2013 es ist ein Baustein, der dar\u00fcber entscheidet, ob ein Steak nach <em>gekauft<\/em> oder nach <em>selbst gemacht wie beim Steakhouse<\/em> schmeckt.<\/p>\n<p>Der Unterschied beginnt beim Grundgedanken: Normaler Pfeffer aus der M\u00fchle soll w\u00fcrzen, ohne sich in den Vordergrund zu dr\u00e4ngen. <strong>Steakpfeffer hingegen ist darauf ausgelegt, einen Partner zu sein<\/strong> \u2013 ein Gegenspieler zum kr\u00e4ftigen Eigengeschmack des Fleisches. Er bringt Sch\u00e4rfe, Struktur und Aromen mit, die ein gut gereiftes <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/rind\/steaks-cuts\/\">Steak vom Rind<\/a> erst richtig zur Geltung bringen.<\/p>\n<p>Dass dabei l\u00e4ngst nicht jeder \u201eSteakpfeffer&#8220; im Supermarktregal diesen Namen verdient, merkt man sp\u00e4testens beim ersten Bissen. Zu viel Salz, zu wenig Pfeffer, synthetische Aromen \u2013 das sind die h\u00e4ufigsten Probleme. Eine gute Steakpfeffer-Mischung kommt mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten aus. Und genau das macht den Unterschied auf dem Teller.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Was in einen guten <i>Steakpfeffer<\/i> geh\u00f6rt<\/h2>\n<p>Wer einmal das Etikett einer klassischen Supermarkt-Steakpfeffermischung umdreht, ist oft \u00fcberrascht: Die Zutatenliste ist lang, voller Trennmittel, Aromen und oft auch Zucker. Dabei braucht ein guter Steakpfeffer nur eine Handvoll hochwertiger Zutaten \u2013 wenn sie richtig gew\u00e4hlt und ausbalanciert sind.<\/p>\n<p>Im Kern besteht ein handwerklich gemachter Steakpfeffer aus <strong>mindestens 70 bis 80 Prozent Pfeffer<\/strong>. Klingt logisch, ist aber bei Industrieprodukten oft nicht der Fall. Die Pfefferbasis liefert den Grundton \u2013 alles andere ist Akzent. In unserer eigenen Mischung, dem <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/steak-bbq-pfeffer-streuer\/2445\">Steak &#038; BBQ Pfeffer Streuer<\/a>, liegt der Pfefferanteil bei 78 Prozent, dazu kommen wenige, aber bewusste Erg\u00e4nzungen.<\/p>\n<div class=\"factbox\">\n  <span class=\"factbox__label\">Was in einen echten Steakpfeffer geh\u00f6rt<\/span><\/p>\n<ul class=\"factbox__list\">\n<li><strong>Schwarzer Pfeffer<\/strong>Die Basis \u2013 grob geschrotet, niemals fein gemahlen<\/li>\n<li><strong>Rosa Pfeffer<\/strong>Fruchtig-s\u00fc\u00dfliche Note, perfekt zu Rind<\/li>\n<li><strong>Thymian<\/strong>Kr\u00e4utrige Tiefe ohne Dominanz<\/li>\n<li><strong>Piment<\/strong>Leicht holzig, bringt W\u00e4rme ins Profil<\/li>\n<li><strong>Paprikaflocken<\/strong>Sanfte Sch\u00e4rfe und etwas Farbe<\/li>\n<li><strong>Kein Salz, kein Zucker<\/strong>Sonst wird das Fleisch w\u00e4ssrig<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h3>Warum grob geschrotet und nicht fein gemahlen<\/h3>\n<p>Ein oft \u00fcbersehener Punkt: Die <strong>Korngr\u00f6\u00dfe<\/strong> entscheidet genauso viel wie die Mischung selbst. Grob geschroteter Pfeffer verbrennt in der hei\u00dfen Pfanne nicht so schnell wie fein gemahlener und bleibt dadurch aromatisch. Au\u00dferdem sorgt er f\u00fcr diese charakteristische Kruste, die du aus dem Steakhouse kennst \u2013 den knackigen Biss beim ersten Aufschneiden. Fein gemahlener Pfeffer verpufft, grob geschroteter bleibt.<\/p>\n<h3>Warum kein Salz in die Pfeffermischung geh\u00f6rt<\/h3>\n<p>Hier scheiden sich die Geister \u2013 aber aus handwerklicher Sicht ist die Antwort klar: Salz und Pfeffer geh\u00f6ren <em>getrennt<\/em> auf ein Steak. Der Grund liegt im Timing. Salz zieht Feuchtigkeit aus dem Fleisch, Pfeffer soll erst kurz vor dem Braten (oder sogar danach) draufkommen. Mischt man beides, bestimmt einer den Takt \u2013 meist zum Nachteil des Steaks. Deshalb kommt in unserem Steakpfeffer bewusst kein Salz.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text=&#8220;2025_08_04 Kampagnenbilder &#8211; Steak &#038; BBQ Pfeffer 009-1&#8243; src=&#8220;\/magazin\/dm-wp-content\/uploads\/2025_08_04-Kampagnenbilder-Steak-BBQ-Pfeffer-009-1.webp&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Selbst mischen oder <i>fertig kaufen<\/i> \u2013 was lohnt sich?<\/h2>\n<p>Die Frage stellt sich jeder, der einmal einen richtig guten Steakpfeffer im Mund hatte: <strong>Kann ich das nicht einfach selbst mischen?<\/strong> Technisch gesehen ja \u2013 pragmatisch betrachtet ist die Antwort etwas differenzierter. Denn Steakpfeffer selbst zu mischen klingt nach einem Nachmittag, ist aber in Wahrheit eine kleine Wissenschaft.<\/p>\n<p>Schon beim Pfeffer selbst f\u00e4ngt es an. <em>Tellicherry-Pfeffer<\/em>, <em>Malabar<\/em>, <em>Kampot<\/em> \u2013 jede Sorte hat ihr eigenes Aromaprofil, und wer die Unterschiede nicht kennt, mischt schnell aneinander vorbei. Dazu kommt die Korngr\u00f6\u00dfe: Zu fein, und der Pfeffer verbrennt in der Pfanne. Zu grob, und er bleibt nicht am Fleisch haften. Die richtige Balance zu finden, kostet \u00dcbung \u2013 und mehrere Versuche.<\/p>\n<p>Der zweite Punkt ist die <strong>Frische<\/strong>. Gew\u00fcrze verlieren schon wenige Wochen nach dem Mahlen einen Gro\u00dfteil ihrer \u00e4therischen \u00d6le. Eine industriell abgef\u00fcllte Mischung, die monatelang im Supermarktregal steht, hat mit einem frisch gemahlenen Steakpfeffer wenig gemein. Wer selbst mischt, muss deshalb klein portionieren und regelm\u00e4\u00dfig nachlegen \u2013 sonst hat man denselben Effekt wie beim gekauften.<\/p>\n<p>Aus unserer handwerklichen Sicht lohnt sich das Selbermischen f\u00fcr alle, die gerne experimentieren und mit der Nase arbeiten. F\u00fcr alle anderen ist eine <strong>handwerklich abgestimmte Fertigmischung<\/strong> aus einer Metzgerei oft die bessere Wahl \u2013 vorausgesetzt, sie kommt ohne F\u00fcllstoffe aus. Denn was du dir bei einer guten Mischung sparst, ist nicht der Pfeffer, sondern die <em>Trial-and-Error-Phase<\/em>.<\/p>\n<p>Ein kleiner Nebeneffekt, den viele untersch\u00e4tzen: Ein vern\u00fcnftiger Streuer mit der richtigen Lochgr\u00f6\u00dfe sorgt f\u00fcr eine gleichm\u00e4\u00dfige Verteilung auf dem Fleisch \u2013 etwas, das beim M\u00f6rser oder M\u00fchle oft misslingt. Und genau da trennt sich gutes vom mittelm\u00e4\u00dfigen W\u00fcrzen, wie du auch in unserem <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/steak-richtig-wuerzen\">Ratgeber zum richtigen W\u00fcrzen von Steaks<\/a> nachlesen kannst.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<style><!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  margin: 3rem 0;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  background: #0f0f0f;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  border: 1px solid rgba(215, 191, 141, 0.25);<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  border-radius: 8px;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  overflow: hidden;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  font-family: inherit;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->}<!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser__grid {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  display: grid;<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  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[et_pb_line_break_holder] -->}<!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/style>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/p>\n<div class=\"op-teaser\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"op-teaser__grid\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"op-teaser__image\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/thumbnail\/52\/af\/a1\/1756787290\/steak-pfeffer-streuer_1920x1920.jpg?ts=1756787291');\"><\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"op-teaser__content\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <span class=\"op-teaser__kicker\">Unsere Empfehlung<\/span><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <\/p>\n<h3 class=\"op-teaser__title\">Steak &#038; BBQ Pfeffer Streuer<\/h3>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee class=\"op-teaser__subtitle\">Unsere hauseigene Pfeffermischung mit 78 % Pfefferanteil. Grob geschrotet, ohne Salz und ohne Zucker \u2013 genau so, wie Steakpfeffer gemacht wird.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <\/p>\n<ul class=\"op-teaser__features\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>78 % Pfefferanteil<\/strong> \u2013 die richtige Basis<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>Ohne Salz &#038; Zucker<\/strong> \u2013 f\u00fcr saftiges Fleisch<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>Praktischer Streuer<\/strong> \u2013 einfache Dosierung<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <\/ul>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/steak-bbq-pfeffer-streuer\/2445\" class=\"op-teaser__cta\">Jetzt bestellen \u2192<\/a><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/div>\n<p>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<div class=\"faq-section\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte <i>Fragen<\/i> zum Steakpfeffer<\/h2>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Was ist Steakpfeffer eigentlich genau?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Steakpfeffer ist eine speziell auf Rindfleisch abgestimmte Pfeffermischung. Im Kern besteht sie zu 70 bis 80 Prozent aus grob geschrotetem Pfeffer \u2013 erg\u00e4nzt durch wenige hochwertige Zutaten wie rosa Pfeffer, Thymian, Piment oder Paprikaflocken. Eine gute Mischung enth\u00e4lt weder Salz noch Zucker, um den Eigengeschmack des Fleisches nicht zu \u00fcberdecken.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Was ist der Unterschied zwischen normalem Pfeffer und Steakpfeffer?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Normaler Pfeffer aus der M\u00fchle ist fein gemahlen und f\u00fcr den Allzweckgebrauch konzipiert. Steakpfeffer ist grob geschrotet, damit er beim Braten nicht verbrennt und eine charakteristische Kruste bildet. Au\u00dferdem enth\u00e4lt er weitere Pfefferarten und Gew\u00fcrze, die gezielt zu Rindfleisch passen \u2013 rosa Pfeffer f\u00fcr die fruchtige Note, Thymian f\u00fcr die Kr\u00e4utertiefe, Piment f\u00fcr die W\u00e4rme.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Wann sollte ich das Steak mit Steakpfeffer w\u00fcrzen?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Idealerweise unmittelbar vor dem Braten oder sogar erst danach. Kommt der Pfeffer zu fr\u00fch aufs Fleisch, k\u00f6nnen die \u00e4therischen \u00d6le entweichen und bei hoher Hitze verbrennen \u2013 das f\u00fchrt zu Bitterkeit. Ein bew\u00e4hrter Ansatz: Salz vorher, Pfeffer direkt vorm Anbraten oder nach dem Ruhen. So bleiben Aroma und Sch\u00e4rfe erhalten.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Warum enth\u00e4lt guter Steakpfeffer kein Salz?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Salz und Pfeffer haben unterschiedliche Timings beim Steak. Salz zieht Feuchtigkeit aus dem Fleisch und sollte entweder weit vorher oder ganz kurz vor dem Braten aufgetragen werden. Pfeffer verbrennt bei hoher Hitze leicht. Wenn beides in einer Mischung ist, l\u00e4sst sich das Timing nicht mehr trennen \u2013 und meist leidet das Ergebnis. Deshalb kommt in handwerklich hergestellten Steakpfeffern bewusst kein Salz vor.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Kann ich Steakpfeffer auch f\u00fcr anderes Fleisch verwenden?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Ja. Steakpfeffer funktioniert nicht nur beim Rindersteak hervorragend. Er passt auch zu Schweinesteaks, Burgern, gegrilltem Gefl\u00fcgel, Lammkoteletts und sogar zu geschmortem Wild. Auch bei Gem\u00fcse vom Grill \u2013 etwa Pilzen, Maiskolben oder Zucchini \u2013 sorgt er f\u00fcr kr\u00e4ftige W\u00fcrze. Wer ihn einmal dauerhaft in der K\u00fcche hat, greift schnell zu vielen Gelegenheiten danach.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Wie lange ist Steakpfeffer haltbar?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Richtig gelagert \u2013 trocken, lichtgesch\u00fctzt und gut verschlossen \u2013 h\u00e4lt sich Steakpfeffer mindestens 12 bis 18 Monate. Qualitativ am besten schmeckt er aber in den ersten 6 Monaten, solange die \u00e4therischen \u00d6le noch voll erhalten sind. Deshalb lieber kleinere Mengen kaufen und h\u00e4ufiger nachlegen, als einen Vorratsbeh\u00e4lter jahrelang offen im Schrank stehen zu haben.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Selbst mischen oder fertigen Steakpfeffer kaufen?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Das Selbermischen lohnt sich f\u00fcr alle, die gerne mit Gew\u00fcrzen experimentieren und verschiedene Pfeffersorten kennen. Wer einfach nur ein zuverl\u00e4ssig gutes Ergebnis will, ist mit einer handwerklich gemachten Fertigmischung aus einer Metzgerei meist besser bedient. Wichtig: Auf einen hohen Pfefferanteil (mindestens 70 Prozent) und keine Zus\u00e4tze wie Zucker, Salz oder Trennmittel achten.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Warum ist grob geschroteter Pfeffer besser als fein gemahlener?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Grob geschroteter Pfeffer beh\u00e4lt sein Aroma in der hei\u00dfen Pfanne l\u00e4nger, verbrennt nicht so schnell und sorgt beim Aufschneiden f\u00fcr den charakteristischen Biss und die typische Kruste auf dem Steak. Fein gemahlener Pfeffer verpufft dagegen schnell und verliert an Charakter. Deshalb wird Steakpfeffer immer grob geschrotet angeboten \u2013 das ist kein Zufall, sondern handwerkliche Notwendigkeit.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><script type=\"application\/ld+json\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->{<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  \"@type\": \"FAQPage\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->  \"mainEntity\": [<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"@type\": \"Question\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"name\": \"Was ist Steakpfeffer eigentlich genau?\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"acceptedAnswer\": {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->        \"@type\": \"Answer\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->        \"text\": \"Steakpfeffer ist eine speziell auf Rindfleisch abgestimmte Pfeffermischung. 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Au\u00dferdem enth\u00e4lt er weitere Pfefferarten und Gew\u00fcrze, die gezielt zu Rindfleisch passen \u2013 rosa Pfeffer f\u00fcr die fruchtige Note, Thymian f\u00fcr die Kr\u00e4utertiefe, Piment f\u00fcr die W\u00e4rme.\"<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      }<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    },<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"@type\": \"Question\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"name\": \"Wann sollte ich das Steak mit Steakpfeffer w\u00fcrzen?\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->      \"acceptedAnswer\": {<!-- [et_pb_line_break_holder] -->        \"@type\": \"Answer\",<!-- [et_pb_line_break_holder] -->        \"text\": \"Idealerweise unmittelbar vor dem Braten oder sogar erst danach. Kommt der Pfeffer zu fr\u00fch aufs Fleisch, k\u00f6nnen die \u00e4therischen \u00d6le entweichen und bei hoher Hitze verbrennen \u2013 das f\u00fchrt zu Bitterkeit. 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Steakpfeffer hingegen ist darauf ausgelegt, einen Partner zu sein \u2013 ein Gegenspieler zum kr\u00e4ftigen Eigengeschmack des Fleisches. Er bringt Sch\u00e4rfe, Struktur und Aromen mit, die ein gut gereiftes Steak vom Rind erst richtig zur Geltung bringen. Dass dabei l\u00e4ngst nicht jeder \u201eSteakpfeffer&#8220; im Supermarktregal diesen Namen verdient, merkt man sp\u00e4testens beim ersten Bissen. Zu viel Salz, zu wenig Pfeffer, synthetische Aromen \u2013 das sind die h\u00e4ufigsten Probleme. Eine gute Steakpfeffer-Mischung kommt mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten aus. Und genau das macht den Unterschied auf dem Teller.Was in einen guten Steakpfeffer geh\u00f6rt Wer einmal das Etikett einer klassischen Supermarkt-Steakpfeffermischung umdreht, ist oft \u00fcberrascht: Die Zutatenliste ist lang, voller Trennmittel, Aromen und oft auch Zucker. 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