{"id":6715,"date":"2026-08-28T07:37:58","date_gmt":"2026-08-28T06:37:58","guid":{"rendered":"\/magazin\/?p=6715"},"modified":"2026-09-02T08:58:10","modified_gmt":"2026-09-02T07:58:10","slug":"leberkaese-aufbacken","status":"publish","type":"post","link":"\/magazin\/leberkaese-aufbacken\/","title":{"rendered":"Leberk\u00e4se aufbacken \u2013 so gelingt die perfekte Kruste"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Leberk\u00e4se aufbacken \u2013 <i>so einfach<\/i> geht&#8217;s richtig<\/h2>\n<p class=\"lead\">Leberk\u00e4se aus dem Ofen ist keine Kunst \u2013 aber es gibt ein paar Dinge, die den Unterschied zwischen blassem Br\u00e4t und einer goldbraunen, krachenden Kruste ausmachen. Hier kommt alles, was du wissen musst.<\/p>\n<p>Leberk\u00e4se ist ein Br\u00fchwurstprodukt. Er ist beim Kauf bereits gegart und muss nicht mehr erhitzt werden \u2013 er muss <strong>gebr\u00e4unt<\/strong> werden. Das ist der entscheidende Unterschied. Zu viel Hitze zu fr\u00fch trocknet ihn aus, bevor die Oberfl\u00e4che Farbe bekommt. Zu wenig Hitze gibt eine weiche, blasse Kruste. <em>Das richtige Vorgehen<\/em> ist immer dasselbe: zuerst sanft durchheizen, dann mit hoher Temperatur br\u00e4unen.<\/p>\n<p>Der Oberpf\u00e4lzer Leberk\u00e4se von Oberpfalz Beef bringt dabei eine besondere Grundlage mit: <strong>\u201eLotters Leberk\u00e4sgeheimnis&#8220;<\/strong> \u2013 eine exklusive Gew\u00fcrzmischung der Metzgerei Lotter, die dem Br\u00e4t seine charakteristische Note gibt. Wer diesen Leberk\u00e4se aufb\u00e4ckt, merkt den Unterschied zur Supermarkt-Ware beim ersten Bissen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;\/magazin\/dm-wp-content\/uploads\/oberpfalzer-leberkase-zum-selber-aufbacken_2_1920x1920.jpg&#8220; title_text=&#8220;oberpfalzer-leberkase-zum-selber-aufbacken_2_1920x1920&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Die drei <i>Methoden<\/i> im \u00dcberblick<\/h2>\n<p>Es gibt drei bew\u00e4hrte Wege, Leberk\u00e4se aufzubacken \u2013 jeder mit eigenen St\u00e4rken. Welcher passt, h\u00e4ngt davon ab, ob du einen ganzen Laib oder Scheiben aufb\u00e4ckst, wie viel Zeit du hast und welches Ger\u00e4t du gerade nutzen m\u00f6chtest.<\/p>\n<div class=\"factbox\">\n  <span class=\"factbox__label\">Leberk\u00e4se aufbacken \u2013 alle Methoden auf einen Blick<\/span><\/p>\n<ul class=\"factbox__list\">\n<li><strong>Backofen (ganzer Laib)<\/strong> &#8211; 160 \u00b0C f\u00fcr 45\u201360 Min., dann 200 \u00b0C f\u00fcr 15\u201320 Min. \u2013 gleichm\u00e4\u00dfig, wenig Aufwand<\/li>\n<li><strong>Hei\u00dfluftfritteuse (ganzer Laib)<\/strong> &#8211; 160 \u00b0C f\u00fcr 45 Min., dann 180 \u00b0C f\u00fcr 20 Min. \u2013 knusprigste Kruste, schneller<\/li>\n<li><strong>Pfanne (Scheiben)<\/strong> &#8211; Mittlere Hitze, ohne \u00d6l, 3\u20134 Min. pro Seite \u2013 ideal f\u00fcr einzelne Portionen<\/li>\n<li><strong>Kerntemperatur<\/strong> &#8211; Mindestens 72 \u00b0C \u2013 mit Thermometer pr\u00fcfen, wenn du sichergehen willst<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h3>Im Backofen \u2013 die klassische Methode<\/h3>\n<p>Den Backofen auf <strong>160 \u00b0C Ober-\/Unterhitze<\/strong> vorheizen. Den Leberk\u00e4se in eine ofenfeste Form oder auf ein Backblech legen \u2013 ohne \u00d6l, ohne Abdeckung. 45 bis 60 Minuten bei 160 \u00b0C garen, dann die Temperatur auf 200 \u00b0C erh\u00f6hen und weitere 15 bis 20 Minuten br\u00e4unen, bis die Oberfl\u00e4che <em>goldbraun und leicht aufgegangen<\/em> ist. Die aufgegangene Oberfl\u00e4che ist kein Fehler \u2013 sie zeigt, dass der Leberk\u00e4se innen hei\u00df und die Kruste echt ist.<\/p>\n<h3>In der Hei\u00dfluftfritteuse \u2013 die knusprigste Variante<\/h3>\n<p>Die Hei\u00dfluftfritteuse erzeugt durch die zirkulierende Hei\u00dfluft eine gleichm\u00e4\u00dfigere und knusprigere Kruste als der Backofen. <strong>160 \u00b0C f\u00fcr 45 Minuten<\/strong>, dann auf 180 \u00b0C erh\u00f6hen und weitere 20 Minuten fertiggaren. Kein Vorheizen n\u00f6tig \u2013 der Leberk\u00e4se kommt direkt in die kalte Fritteuse. Das Ergebnis: eine <em>rundum goldbraune Kruste<\/em>, die im Backofen so nicht entsteht.<\/p>\n<h3>In der Pfanne \u2013 f\u00fcr Scheiben und einzelne Portionen<\/h3>\n<p>Leberk\u00e4se in <strong>1,5 bis 2 cm dicke Scheiben<\/strong> schneiden. Pfanne ohne \u00d6l bei mittlerer bis hoher Hitze vorheizen \u2013 Leberk\u00e4se bringt genug eigenes Fett mit. Scheiben einlegen und <strong>3 bis 4 Minuten pro Seite<\/strong> braten, bis sie goldbraun sind. Nicht zu fr\u00fch wenden \u2013 die Scheibe l\u00f6st sich von selbst, wenn die Kruste fertig ist. Wer die Scheibe vor der Zeit wendet, rei\u00dft die Kruste ab.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;\/magazin\/dm-wp-content\/uploads\/leberkase-zum-selber-aufbacken_3_1920x1920.jpg&#8220; title_text=&#8220;leberkase-zum-selber-aufbacken_3_1920x1920&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Was den <i>Oberpf\u00e4lzer Leberk\u00e4se<\/i> besonders macht<\/h2>\n<p>Leberk\u00e4se gibt es \u00fcberall \u2013 aber nicht jeder Leberk\u00e4se ist gleich. Der Unterschied liegt im Br\u00e4t. Beim Oberpf\u00e4lzer Leberk\u00e4se der Metzgerei Lotter kommt <strong>\u201eLotters Leberk\u00e4sgeheimnis&#8220;<\/strong> zum Einsatz: eine hauseigene Gew\u00fcrzmischung, die seit Generationen Teil des Rezepts ist und nicht weitergegeben wird. Was man schmeckt: eine ausgepr\u00e4gte W\u00fcrze ohne Sch\u00e4rfe, eine feine Kr\u00e4uternote und ein Abgang, der nach Handwerk schmeckt \u2013 nicht nach Fertigprodukt.<\/p>\n<div class=\"quote\">\n<p>Echter Leberk\u00e4se braucht keine Zutaten, die man nicht aussprechen kann \u2013 aber ein gutes Geheimgew\u00fcrz schadet nie.<\/p>\n<p>  K\u00fcchenweisheit aus der Metzgerei Lotter\n<\/p><\/div>\n<p>Das Br\u00e4t kommt frisch aus der Wurstk\u00fcche der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg \u2013 vakuumiert und <em>unge\u00f6ffnet bis zu 8 Tage im K\u00fchlschrank haltbar<\/em>. Wer ihn nicht sofort verarbeitet, kann ihn auch einfrieren und sp\u00e4ter aufbacken. <strong>Der Geschmack bleibt erhalten<\/strong> \u2013 vorausgesetzt, er wird langsam im K\u00fchlschrank aufgetaut und direkt danach aufgebacken.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<style><!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser { margin: 3rem 0; background: #0f0f0f; border: 1px solid rgba(215, 191, 141, 0.25); border-radius: 8px; overflow: hidden; font-family: inherit; }<!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser__grid { display: grid; grid-template-columns: 1fr 1fr; align-items: stretch; }<!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser__image { background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-color: #0f0f0f; min-height: 100%; }<!-- [et_pb_line_break_holder] -->.op-teaser__content { padding: 2.25rem 2.25rem; display: flex; flex-direction: column; 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\u2013 frisch aus der Wurstk\u00fcche, direkt zu dir.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <\/p>\n<ul class=\"op-teaser__features\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>Geheimgew\u00fcrz<\/strong> \u2013 exklusive Rezeptur der Metzgerei Lotter<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>Frisch versendet<\/strong> \u2013 vakuumiert, 8 Tage im K\u00fchlschrank haltbar<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->        <\/p>\n<li><strong>Vielseitig<\/strong> \u2013 f\u00fcr Ofen, Hei\u00dfluftfritteuse oder Pfanne<\/li>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <\/ul>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/leberkaese-zum-selber-aufbacken\/608.0.500\" class=\"op-teaser__cta\">Jetzt bestellen \u2192<\/a><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/div>\n<p>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Tipps f\u00fcr die <i>perfekte Kruste<\/i><\/h2>\n<h3>Temperatur in zwei Stufen f\u00fchren<\/h3>\n<p>Egal ob Backofen, Hei\u00dfluftfritteuse oder Pfanne \u2013 das Prinzip ist immer dasselbe: <strong>erst sanft durchheizen, dann bei h\u00f6herer Temperatur br\u00e4unen.<\/strong> Wer direkt mit hoher Temperatur startet, riskiert eine dunkle Au\u00dfenseite bei noch kaltem oder trockenem Inneren. Die erste Phase heizt durch, die zweite macht die Kruste. Beide sind unverzichtbar.<\/p>\n<h3>Nie mit Folie abdecken<\/h3>\n<p>Folie oder Deckel \u00fcber dem Leberk\u00e4se im Ofen erzeugen Dampf \u2013 <em>der Feind jeder Kruste.<\/em> Der Leberk\u00e4se soll an der Oberfl\u00e4che austrocknen und br\u00e4unen, nicht d\u00e4mpfen. Immer offen backen, immer ohne Abdeckung. Das gilt f\u00fcr alle drei Methoden.<\/p>\n<h3>Leberk\u00e4se aus dem K\u00fchlschrank \u2013 direkt in den Ofen<\/h3>\n<p>Kein Vortemperieren n\u00f6tig. Der Leberk\u00e4se kommt direkt aus dem K\u00fchlschrank in den Ofen oder die Hei\u00dfluftfritteuse \u2013 der langsame Temperaturanstieg bei niedrigerer Starttemperatur ist gewollt und Teil des Prozesses. <strong>Wer ihn vorher auf Raumtemperatur bringt<\/strong>, verk\u00fcrzt die erste Phase leicht und muss die Zeiten entsprechend anpassen.<\/p>\n<h3>Was dazu passt<\/h3>\n<p>Klassisch bayerisch: <em>s\u00fc\u00dfer Senf<\/em>, Semmel oder Bauernbrot, ein Spiegelei und ein k\u00fchles Bier. Wer es etwas aufwendiger mag: R\u00f6stzwiebeln selbst gemacht, dazu Kartoffelsalat. Und wer den Leberk\u00e4se als Hauptgericht servieren m\u00f6chte: <strong>Bratkartoffeln und ein Salat<\/strong> sind die bodenst\u00e4ndigste und befriedigendste Kombination, die es gibt.<\/p>\n<p>Passend dazu: <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/leberkaese-heissluftfritteuse\/\">Leberk\u00e4se aus der Hei\u00dfluftfritteuse mit R\u00f6stzwiebeln und Spiegelei \u2013 das Rezept<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/wurst-schinken\/spezialitaeten\/\">Alle Wurst-Spezialit\u00e4ten der Metzgerei Lotter<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/metzgerei-lotter\/100-metzgerhandwerk\/\">100% Metzgerhandwerk bei Oberpfalz Beef<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<div class=\"faq-section\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<h2>H\u00e4ufig gestellte <i>Fragen<\/i><\/h2>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Wie lange muss Leberk\u00e4se im Backofen aufgebacken werden?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Ein ganzer Laib (ca. 500 g) braucht bei 160 \u00b0C Ober-\/Unterhitze etwa 45 bis 60 Minuten, dann weitere 15 bis 20 Minuten bei 200 \u00b0C f\u00fcr die Kruste. Einzelne Scheiben von 1,5 bis 2 cm Dicke k\u00f6nnen auch direkt bei 200 \u00b0C gebacken werden \u2013 etwa 15 bis 20 Minuten, einmal wenden.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Welche Temperatur ist f\u00fcr Leberk\u00e4se im Backofen richtig?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Das Zweistufen-Prinzip funktioniert am besten: 160 \u00b0C f\u00fcr das Durchgaren, dann 200 \u00b0C f\u00fcr die Kruste. Wer direkt mit 200 \u00b0C startet, riskiert eine zu dunkle Au\u00dfenseite, bevor das Innere durchgeheizt ist. Bei der Hei\u00dfluftfritteuse: 160 \u00b0C f\u00fcr 45 Minuten, dann 180 \u00b0C f\u00fcr 20 Minuten.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Kann ich Leberk\u00e4se auch in der Hei\u00dfluftfritteuse aufbacken?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Ja \u2013 und das Ergebnis ist sogar besser als im Backofen. Die zirkulierende Hei\u00dfluft umstr\u00f6mt den Leberk\u00e4se von allen Seiten gleichm\u00e4\u00dfig und erzeugt eine rundum goldbraune, knusprige Kruste. 160 \u00b0C f\u00fcr 45 Minuten, dann 180 \u00b0C f\u00fcr weitere 20 Minuten. Kein Vorheizen n\u00f6tig.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Muss ich \u00d6l oder Fett in die Form geben?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Nein. Leberk\u00e4se enth\u00e4lt genug eigenes Fett, das beim Backen austritt. Weder die Form noch die Oberfl\u00e4che m\u00fcssen eingefettet werden. In der Pfanne ebenfalls kein \u00d6l n\u00f6tig \u2013 einfach die Scheiben in die trockene, hei\u00dfe Pfanne legen.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Wie erkenne ich, dass der Leberk\u00e4se fertig aufgebacken ist?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Die Oberfl\u00e4che ist gleichm\u00e4\u00dfig goldbraun bis dunkelbraun und leicht aufgegangen \u2013 das ist ein gutes Zeichen, kein Fehler. Wer sichergehen m\u00f6chte: Kerntemperatur von mindestens 72 \u00b0C messen. Ohne Thermometer: Mit einem Holzspie\u00df einstechen \u2013 tritt klarer Saft aus, ist der Leberk\u00e4se durchgeheizt.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Kann ich Leberk\u00e4se einfrieren?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Ja. Den Leberk\u00e4se am besten vor dem Aufbacken einfrieren \u2013 entweder als ganzer Laib oder in Scheiben portioniert. \u00dcber Nacht im K\u00fchlschrank langsam auftauen, dann direkt aufbacken. Die Qualit\u00e4t bleibt gut erhalten. Bereits aufgebackenen Leberk\u00e4se einzufrieren ist m\u00f6glich, aber die Kruste leidet beim Aufw\u00e4rmen.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Was passt als Beilage zu frisch aufgebackenem Leberk\u00e4se?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>Klassisch bayerisch: s\u00fc\u00dfer Senf, Semmel oder Bauernbrot und ein Spiegelei. Wer es deftiger mag: Bratkartoffeln, R\u00f6stzwiebeln oder Kartoffelsalat. Als leichtere Alternative passen auch ein frischer Krautsalat oder ein G\u00fcrkchen dazu. Kalt ist Leberk\u00e4se auch eine perfekte Brotzeit-Einlage.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/p>\n<div class=\"faq-item\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <button class=\"faq-question\" onclick=\"this.parentElement.classList.toggle('active')\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      Was ist \u201eLotters Leberk\u00e4sgeheimnis&#8220;?<!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/button><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/p>\n<div class=\"faq-answer\"><!-- [et_pb_line_break_holder] -->      <pee>\u201eLotters Leberk\u00e4sgeheimnis&#8220; ist die hauseigene Gew\u00fcrzmischung der Metzgerei Lotter, die dem Oberpf\u00e4lzer Leberk\u00e4se seinen unverwechselbaren Geschmack gibt. Die genaue Zusammensetzung wird nicht verraten \u2013 was man schmeckt, ist eine ausgepr\u00e4gte W\u00fcrze ohne Sch\u00e4rfe und eine feine Kr\u00e4uternote, die ihn deutlich von industriell produziertem Leberk\u00e4se unterscheidet.<\/pee><!-- [et_pb_line_break_holder] -->    <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] -->  <\/div>\n<p><!-- [et_pb_line_break_holder] --><!-- [et_pb_line_break_holder] --><\/div>\n<p>[\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leberk\u00e4se aufbacken \u2013 so einfach geht&#8217;s richtig Leberk\u00e4se aus dem Ofen ist keine Kunst \u2013 aber es gibt ein paar Dinge, die den Unterschied zwischen blassem Br\u00e4t und einer goldbraunen, krachenden Kruste ausmachen. Hier kommt alles, was du wissen musst. Leberk\u00e4se ist ein Br\u00fchwurstprodukt. Er ist beim Kauf bereits gegart und muss nicht mehr erhitzt werden \u2013 er muss gebr\u00e4unt werden. Das ist der entscheidende Unterschied. Zu viel Hitze zu fr\u00fch trocknet ihn aus, bevor die Oberfl\u00e4che Farbe bekommt. Zu wenig Hitze gibt eine weiche, blasse Kruste. Das richtige Vorgehen ist immer dasselbe: zuerst sanft durchheizen, dann mit hoher Temperatur br\u00e4unen. Der Oberpf\u00e4lzer Leberk\u00e4se von Oberpfalz Beef bringt dabei eine besondere Grundlage mit: \u201eLotters Leberk\u00e4sgeheimnis&#8220; \u2013 eine exklusive Gew\u00fcrzmischung der Metzgerei Lotter, die dem Br\u00e4t seine charakteristische Note gibt. Wer diesen Leberk\u00e4se aufb\u00e4ckt, merkt den Unterschied zur Supermarkt-Ware beim ersten Bissen.Die drei Methoden im \u00dcberblick Es gibt drei bew\u00e4hrte Wege, Leberk\u00e4se aufzubacken \u2013 jeder mit eigenen St\u00e4rken. Welcher passt, h\u00e4ngt davon ab, ob du einen ganzen Laib oder Scheiben aufb\u00e4ckst, wie viel Zeit du hast und welches Ger\u00e4t du gerade nutzen m\u00f6chtest. Leberk\u00e4se aufbacken \u2013 alle Methoden auf einen Blick Backofen (ganzer Laib) &#8211; 160 \u00b0C f\u00fcr 45\u201360 Min., dann [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":6721,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","wprm-recipe-roundup-name":"","wprm-recipe-roundup-description":"","footnotes":""},"categories":[46],"tags":[],"class_list":["post-6715","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-zubereitung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6715","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6715"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6715\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6738,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6715\/revisions\/6738"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6715"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6715"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oberpfalz-beef.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6715"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}