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Steak Pasta Alfredo

Cremige Alfredo-Pasta mit saftigen Steakstreifen – ein herzhaftes Wohlfühlgericht, das in unter einer Stunde auf dem Tisch steht.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Gericht: Hauptgericht
Küche: Italienisch

Zutaten
  

Für das Steak
  • 300 g Steak z.B. Entrecote
  • etwas Sonnenblumenöl
  • 2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 2 TL Oregano
  • 2 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Thymian
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • ¾ TL Salz
Für die Alfredo-Soße
  • 350 g Farfalle oder andere Pasta
  • 2 EL Butter
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe gewürfelt
  • 2 TL italienische Kräuter
  • 120 ml Hühnerbrühe
  • 2 EL Mehl
  • 400 g Sahne
  • 150 g Parmesan gerieben
  • 1 Kelle Nudelwasser
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitung
 

  1. Koche die Pasta in reichlich Salzwasser al dente. Hebe etwa 1 Kelle Nudelwasser auf, dann abgießen.
  2. Vermische die Gewürze und reibe das Steak damit ein.
  3. Erhitze das Öl in einer großen Pfanne und brate das Steak bei mittlerer bis hoher Hitze von beiden Seiten scharf an, bis es den gewünschten Gargrad erreicht. Anschließend herausnehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Gegebenenfalls im Backofen bei 120 °C nachziehen lassen.
  4. In derselben Pfanne die Butter schmelzen. Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und kurz anschwitzen, bis alles aromatisch ist.
  5. Die italienischen Kräuter dazugeben und 1 Minute anrösten. Mehl einrühren und kurz anschwitzen, dabei die angebratenen Gewürze am Pfannenboden lösen.
  6. Hühnerbrühe und Sahne hinzufügen und unter Rühren köcheln lassen, bis eine cremige Soße entsteht.
  7. Parmesan unterrühren, bis er vollständig geschmolzen ist und die Soße dicklich wird.
  8. Pasta in die Soße geben und gut vermengen. Falls nötig, etwas Nudelwasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz einzustellen.
  9. Steak in Streifen schneiden und vorsichtig unter die Pasta heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und direkt servieren.

Notizen

Für besonders zartes Fleisch das Steak nach dem Anbraten unbedingt ruhen lassen – so bleiben die Säfte im Fleisch. Wer es noch cremiger mag, kann den Parmesananteil leicht erhöhen.

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