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Eigene Schlachtung in der Metzgerei Lotter – Oberpfalz Beef
Eigene Schlachtung

Verantwortung beginnt im eigenen Haus

Die meisten Metzgereien lassen heute extern schlachten – wir nicht. Bei Oberpfalz Beef findet die Schlachtung in unserem eigenen Schlachtbetrieb in Sulzbach-Rosenberg statt. Aufwendig, anspruchsvoll, zeitintensiv – und für uns der einzige Weg, wirklich zu wissen, was auf dem Teller landet.

Seit 1983 Familienbetrieb Lotter
Eigener Betrieb in Sulzbach-Rosenberg
Vom Tier zum Cut alles in einer Hand
Unser Versprechen

Was eigene Schlachtung bei uns bedeutet

In einer Branche, die zunehmend von Großschlachthöfen und anonymen Lieferketten dominiert wird, gehen wir bewusst den entgegengesetzten Weg. Die eigene Schlachtung in Sulzbach-Rosenberg ist nicht der bequeme Weg – aber der richtige. Denn nur wer selbst verarbeitet, hat echte Kontrolle über Tierwohl, Hygiene und Fleischqualität.

Kurze Wege – weniger Stress für die Tiere

Ein Großteil unserer Tiere stammt von Partnerhöfen aus der Region – viele davon begleiten uns seit Jahren. Kurze Transportwege bedeuten deutlich weniger Stress für die Tiere, und stressarme Tiere liefern Fleisch von spürbar besserer Qualität: zarter, saftiger und geschmacklich intensiver. Zusätzlich sorgt unser hauseigener Ruhestall dafür, dass die Tiere nach dem Transport zur Ruhe kommen.

Unsere Partnerhöfe

Lückenlose Kontrolle – vom Stall bis ins Vakuum

Wir geben die Verantwortung nie aus der Hand. Vom Eintreffen des Tieres über die Schlachtung, die handwerkliche Zerlegung bis zur finalen Vakuumverpackung läuft alles unter unserem Dach. Das bedeutet: klare Herkunft, nachvollziehbare Hygiene und handwerkliche Präzision in jedem Schritt – garantiert durch unsere ausgebildeten Metzgermeister.

100 % Handwerk

Frische, die man schmeckt

Eigene Schlachtung bedeutet maximale Frische. Während industriell verarbeitetes Fleisch oft tagelang quer durch Europa transportiert wird, geht unser Fleisch direkt nach der handwerklichen Verarbeitung in die Reifung oder den Versand. Diese Nähe zwischen Schlachtung und Zubereitung spürst Du in jedem Bissen – und sie ist der Grund, warum echte Metzgerqualität anders schmeckt.

Sortiment entdecken
Unsere Haltung

Warum eigene Schlachtung heute selten ist

Vor 50 Jahren hatte fast jede Metzgerei in Bayern noch eine eigene Schlachtstätte. Heute ist es kaum noch eine. Der Grund: behördliche Auflagen, Investitionen und laufende Kosten sind enorm. Viele Betriebe kaufen inzwischen bereits zerlegtes Fleisch von Großschlachthöfen zu. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden – weil echte Metzgerqualität nur entsteht, wenn die Wertschöpfungskette in einer Hand bleibt.

Stressfreies Schlachten als Qualitätsgrundlage

Was viele Verbraucher nicht wissen: Die letzten Stunden im Leben eines Tieres entscheiden maßgeblich über die Fleischqualität. Stress führt zu einem Abbau von Glykogen in der Muskulatur – das Ergebnis ist zähes, trockenes oder wässriges Fleisch. Durch kurze Wege, ruhige Abläufe und erfahrenes Personal reduzieren wir Stressreaktionen auf ein Minimum. Das Ergebnis: Fleisch mit perfekter Struktur, natürlicher Saftigkeit und vollem Geschmack.

Hygiene und Lebensmittelsicherheit

Unser Schlachtbetrieb erfüllt sämtliche Anforderungen der EU-Hygieneverordnung und unterliegt regelmäßigen amtlichen Kontrollen. Jedes Tier wird vor und nach der Schlachtung von einem Veterinär untersucht. Nur Fleisch, das alle Prüfungen bestanden hat, verlässt unseren Betrieb – eine engmaschige Kontrolle, die in industriellen Großbetrieben mit tausenden Tieren täglich kaum möglich ist.

Vom Tier nichts verschwenden – Nose-to-Tail

Wer selbst schlachtet, sieht das ganze Tier – und denkt anders über Verwertung. Bei uns wird jedes Stück zu etwas Besonderem: aus den edlen Cuts entstehen Steaks und Braten, aus den klassischen Teilen Wurst und Schinken, und auch Innereien wie Leber, Herz oder Backen finden ihren Weg in hochwertige Spezialitäten. Diese „Nose-to-Tail"-Verwertung ist für uns keine Trenderscheinung, sondern gelebte Tradition.

Eine Investition in Verantwortung

Eigene Schlachtung ist teurer als der Zukauf von industriell verarbeitetem Fleisch. Wirtschaftlich gesehen wäre sie nicht die rationale Entscheidung – aber sie ist die richtige. Sie steht für unsere Haltung, dass Lebensmittel mehr sind als Ware: Sie sind das Ergebnis von Tieren, Bauern, Handwerkern und Tradition. Wer bei Oberpfalz Beef bestellt, unterstützt ein Modell, das Tierwohl, regionale Strukturen und echtes Metzgerhandwerk erhält.

Häufige Fragen

Antworten zur eigenen Schlachtung

Von der Herkunft der Tiere bis zur Verarbeitung – hier findest Du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere eigene Schlachtung in Sulzbach-Rosenberg.

Was bedeutet „eigene Schlachtung" bei Oberpfalz Beef?

Eigene Schlachtung bedeutet, dass wir die Tiere in unserem eigenen Schlachtbetrieb in Sulzbach-Rosenberg verarbeiten. Vom Eintreffen des Tieres über die Schlachtung und handwerkliche Zerlegung bis zur Vakuumverpackung läuft alles unter unserem Dach. So garantieren wir lückenlose Qualität, Hygiene und Tierwohl.

Warum ist eigene Schlachtung heute so selten?

Eine eigene Schlachtstätte führt heute kaum noch jemand. Die Auflagen sind hoch, die Investitionen groß, der Aufwand täglich spürbar. Viele Metzgereien verzichten deshalb vollständig darauf und beziehen ihr Fleisch ausschließlich fertig zerlegt. Für uns ist die eigene Schlachtung ein wichtiger Teil unserer Arbeit – ein Kernstück unseres Handwerks, das wir in Sulzbach-Rosenberg aktiv betreiben. Wo wir ergänzend auf Partner setzen, wählen wir diese sorgfältig aus und legen denselben Maßstab an, den wir auch an uns selbst haben.

Woher kommen die Tiere?

Ein Großteil unserer Tiere stammt von Partnerhöfen aus der Region – viele davon begleiten uns seit Jahren. Bei speziellen Cuts oder Produktarten greifen wir auch auf ausgewählte Partner außerhalb der Region zurück – immer mit demselben Anspruch an Qualität und Haltung. Mehr dazu erfährst Du auf unserer Seite zu den regionalen Landwirten.

Welche Vorteile haben kurze Transportwege für die Tiere?

Lange Transporte bedeuten Stress – und Stress wirkt sich direkt auf die Fleischqualität aus. Stresshormone führen zu zähem, trockenem oder wässrigem Fleisch. Durch kurze Wege und unseren hauseigenen Ruhestall, in dem die Tiere nach dem Transport zur Ruhe kommen, bleibt das Fleisch zart und saftig. Das Ergebnis: bessere Qualität und mehr Tierwohl.

Wer kontrolliert die Hygiene und Lebensmittelsicherheit?

Unser Schlachtbetrieb erfüllt sämtliche Anforderungen der EU-Hygieneverordnung und unterliegt regelmäßigen amtlichen Kontrollen. Jedes Tier wird vor und nach der Schlachtung von einem Veterinär untersucht. Nur Fleisch, das alle Prüfungen bestanden hat, verlässt unseren Betrieb.

Was bedeutet Nose-to-Tail-Verwertung?

Nose-to-Tail bedeutet, dass wir jedes Tier vollständig verwerten – aus den edlen Cuts entstehen Steaks und Braten, aus den klassischen Teilen Wurst und Schinken, und Innereien wie Leber, Herz oder Backen werden zu hochwertigen Spezialitäten. Für uns ist das keine Trenderscheinung, sondern gelebte Tradition und Grundlage für eine nachhaltige Metzgerei.

Werden die Tiere vor der Schlachtung betäubt?

Ja, alle Tiere werden gemäß den gesetzlichen Vorschriften vor der Schlachtung fachgerecht betäubt. Wir arbeiten mit erfahrenen, ausgebildeten Mitarbeitern, die Wert auf einen ruhigen, respektvollen Umgang mit den Tieren legen. Stressreduktion und Tierwohl haben in unserem Betrieb höchste Priorität.

Welche Tierarten werden bei Metzgerei Lotter geschlachtet?

In unserem eigenen Betrieb verarbeiten wir Rinder, Kälber & Schweine. Geflügel wie Hähnchen, Pute, Ente und Gans beziehen wir von vertrauensvollen Partnern, ebenso Wild aus heimischen Revieren. Auch hier achten wir auf hohe Qualitätsstandards und transparente Herkunft. Mehr dazu findest Du auf der Seite Verpackung & Haltbarkeit.