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So setzt du die Pfeffer Symphonie ein

Auf dem Steak entfaltet die Mischung ihr Aroma am besten, wenn du sie erst nach dem scharfen Anbraten auf das Fleisch gibst: Pfeffer verbrennt bei sehr hoher Hitze leicht und wird dann bitter. Also Steak anbraten, kurz ruhen lassen und erst dann mit der Pfeffer Symphonie und etwas Salz würzen. In Soßen, Suppen und Schmorgerichten gibst du sie dagegen schon während des Garens zu – so verbinden sich die Aromen mit der Flüssigkeit.

  • Steak und Braten: nach dem Anbraten würzen, beim Servieren nach Geschmack nachwürzen
  • Pfeffersoße: mit Fond, Sahne und einem Schuss Cognac zu einer kräftigen Soße einkochen
  • Schmorgerichte und Wild: in Gulasch oder Wildragout für eine vielschichtige Würze
  • Gemüse und Eier: auf Ofengemüse, Rührei oder Bratkartoffeln

Welches Steak passt zur Pfeffermischung?

Gut zur Geltung kommt die Pfeffer Symphonie auf einem kräftig marmorierten Stück wie dem Ribeye Steak Wet Aged – dazu ein grobes BBQ Salz, mehr braucht es nicht. Wie du die richtige Pfeffermischung auswählst, liest du im Beitrag Steakpfeffer – die richtige Pfeffermischung. Für kalte Tage passt der Klassiker Pfeffersteak mit Pfeffersauce. Wer eine Mischung mit Salz für das Steak sucht, nimmt den Steakpfeffer Hamburg.

Häufige Fragen zu Pfeffer Symphonie

Laut Etikett schwarzer, grüner und weißer Pfeffer, Rosa Beeren, Langer Pfeffer, Kubebenpfeffer, Tellicherry-Pfeffer, Piment, Szechuanpfeffer sowie roter und schwarzer Kampott-Pfeffer.

Nach dem scharfen Anbraten, weil Pfeffer bei sehr hoher Hitze verbrennt und bitter wird. Steak anbraten, kurz ruhen lassen, dann würzen.

Salz steht nicht auf der Zutatenliste. Gesalzen wird separat nach Geschmack.

Als Steakpfeffer, für Pfeffersoße, Suppen, Gulasch und Wildragout sowie für Ofengemüse, Rührei oder Bratkartoffeln.

Die Zutaten stehen auf dem Etikett und auf der Herstellerseite, das Mischverhältnis veröffentlicht Ankerkraut aber nicht.