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Gyros-Spieß vom Schwein – von Hand geschichtet, aus eigener Schlachtung

Gyros ist gewürztes Schweinefleisch, das in dünnen Scheiben auf einen Spieß geschichtet und am Drehspieß gegart wird. Die äußeren Schichten werden dabei knusprig und werden laufend abgeschnitten. Unser Gyros-Spieß wird von Hand geschichtet, das Schweinefleisch stammt aus eigener Schlachtung der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Der Spieß ist rund 35 cm lang, hat einen Durchmesser von etwa 15–20 cm und wiegt 3 kg. Bei 150–200 g Fleisch pro Portion reicht er für etwa 15–20 Portionen.

Klassisch kommt Gyros aus dem Schweinenacken, weil er fein durchwachsen ist und beim langen Garen saftig bleibt. Den Nacken am Stück bekommst du als Schweinehals ohne Knochen. Loses Gyros für die Pfanne findest du bei unserem Gyrosfleisch.

Außen kross, innen saftig – so gart der Spieß richtig

  • Drehspieß: Einspannen und bei indirekter, mittlerer Hitze drehen lassen. Sobald die Außenschicht gebräunt ist, dünn abschneiden, der Rest gart weiter.
  • Grill: Mit Rotisserie-Aufsatz genauso wie am Drehspieß, der Deckel bleibt dabei geschlossen.
  • Backofen: Auf dem Rost über einem Blech bei etwa 200 °C garen und regelmäßig wenden. Die krossen Ränder abschneiden und den Rest zurück in den Ofen schieben.
  • Garpunkt: Schneide nur die gebräunte, durchgegarte Schicht ab. Kurz in einer heißen Pfanne nachgeröstet werden die Scheiben besonders knusprig.

Tzatziki, Krautsalat und Pita-Brot sind die klassischen Begleiter. Rezepte für alle drei findest du im Magazin unter Gyros-Spieß mit Beilagen.

Häufige Fragen zum Gyros-Spieß

Klassisches Gyros wird aus Schweinefleisch zubereitet, traditionell aus dem Schweinenacken, der durch seine feine Marmorierung saftig bleibt. Das Fleisch wird in dünne Scheiben geschnitten, mariniert und am Spieß geschichtet. Dieser Gyros-Spieß besteht aus Schweinefleisch vom Oberpfälzer Landschwein.

Am authentischsten gart der Gyros-Spieß langsam am Drehspieß über indirekter Hitze, sodass die äußere Schicht knusprig wird und dünn abgeschnitten werden kann. Auch auf dem Grill oder im Ofen gelingt er: langsam garen und die krossen Ränder immer wieder abschneiden, damit das Fleisch innen saftig bleibt.

Ja, der Gyros-Spieß lässt sich auch im Backofen zubereiten, wenn kein Drehspieß vorhanden ist. Der Spieß wird stehend oder liegend langsam gegart, und die äußeren, knusprig gewordenen Schichten werden nach und nach abgeschnitten. So bekommt man auch ohne Drehspieß knuspriges Gyros.

Handmade bedeutet, dass der Spieß von Hand geschichtet wird: Das marinierte Fleisch wird Scheibe für Scheibe aufgesteckt, statt maschinell verarbeitet zu werden. Zusammen mit dem Fleisch vom Oberpfälzer Landschwein steht das für nachvollziehbare Herkunft und handwerkliche Zubereitung.

Zu Gyros passen klassische griechische Beilagen wie Tzatziki, Fladenbrot oder Pita, Zwiebeln, Tomaten und Salat. Dazu werden häufig Pommes, Reis oder Ofenkartoffeln serviert. Ein frischer Krautsalat und Oliven runden das Gericht ab und bilden den typischen Gyros-Teller.

Das Fleisch für diesen Gyros-Spieß stammt vom Oberpfälzer Landschwein. Damit ist die Herkunft nachvollziehbar, anders als bei anonymer Massenware. Das Fleisch wird von Hand mariniert und zum Spieß geschichtet, sodass regionale Herkunft und handwerkliche Zubereitung zusammenkommen.

Der handgemachte Gyros-Spieß wird im eigenen Betrieb zubereitet und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.