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Was ist Gänseklein?

Gänseklein, auch Kleinfleisch von der Gans genannt, bezeichnet die kleinteiligen Stücke der Gans, die beim Zerlegen anfallen: Hals, Flügel, Magen, Herz und Rückenstück. Diese Teile sind besonders aromatisch und eignen sich hervorragend zum Auskochen und Schmoren. Traditionell ist Gänseklein die Grundlage für die Gänskleinsuppe und für Ragouts. Es ist ein saisonales Gericht der Gänsezeit im Herbst und Winter. Ganze Teilstücke der Gans findest du als Gänsekeulen oder als Gänsebrustfilet ohne Knochen.

Gänseklein kochen, braten oder schmoren

Gänseklein lässt sich auf mehrere Arten zubereiten. Für eine Gänskleinsuppe wird es mit Suppengemüse langsam ausgekocht, bis sich das Fleisch vom Knochen löst und ein kräftiger Fond entsteht. Für gebratenes oder geschmortes Gänseklein wird es zunächst angebraten und dann mit Zwiebeln, Wurzelgemüse und Gewürzen sanft gegart. Wie bei allem Geflügel wird auch Gänseklein gut durchgegart. Dazu passen Kartoffeln, Knödel und Rotkohl. Das ganze Gänse-Sortiment findest du in der Gänse-Übersicht.

Häufige Fragen zu Gänseklein

Gänseklein ist das Kleinfleisch von der Gans, also die kleinteiligen Stücke, die beim Zerlegen anfallen: Hals, Flügel, Magen, Herz und Rückenstück. Diese Teile sind besonders aromatisch und eignen sich zum Auskochen und Schmoren. Gänseklein ist die klassische Grundlage für Suppe und Ragout.

Gänseklein besteht üblicherweise aus Hals, Flügeln, Magen, Herz und dem Rückenstück der Gans. Die genaue Zusammensetzung kann variieren. Diese Teile enthalten viel Aroma und Bindegewebe, das beim langsamen Kochen einen kräftigen Fond ergibt und das Fleisch zart werden lässt.

Für eine Gänskleinsuppe wird das Gänseklein mit Suppengemüse wie Karotten, Sellerie, Lauch und Zwiebeln in Wasser langsam ausgekocht, bis das Fleisch zart ist und sich vom Knochen löst. Der entstehende Fond bildet die Basis der Suppe. Das ausgelöste Fleisch kommt zurück in die Suppe.

Beides ist möglich. Zum Auskochen für Suppe und Fond wird Gänseklein langsam in Wasser mit Gemüse gegart. Für gebratenes oder geschmortes Gänseklein wird es zunächst angebraten und dann mit Zwiebeln und Gewürzen sanft geschmort. Beide Methoden machen das aromatische Fleisch zart.

Gebratenes Gänseklein wird zuerst in heißem Fett rundum angebraten, dann mit Zwiebeln, Wurzelgemüse und Gewürzen abgelöscht und langsam geschmort, bis das Fleisch zart ist. Geflügel wird dabei gut durchgegart. Das Gänsefett, das austritt, gibt zusätzliches Aroma und lässt sich weiterverwenden.

Gänseklein hat vor allem in der Gänsesaison im Herbst und Winter Saison, rund um das Martinsfest im November und die Weihnachtszeit. In dieser Zeit werden traditionell Gänsegerichte zubereitet, und Gänseklein ist eine beliebte, deftige Spezialität für Suppen und Ragouts.

Das Gänseklein wird im eigenen Betrieb zugeschnitten und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.