Wildschwein Haxe
- ✔ Zartes, aromatisches Wildfleisch
- ✔ Regional und nachhaltig bezogen
- ✔ Ideal zum Schmoren & Smoken
- ✔ Perfekt für Fleischliebhaber
16,05 €
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Unser familiengeführter Handwerksbetrieb setzt auf nachhaltige Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier, die einfach in der Papiertonne entsorgt werden können. Dank Kältemitteln bleibt die Kühlkette während des Versands erhalten.
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Nach Erhalt kannst du tiefgefrorene Produkte weiter einfrieren oder, bei zeitnaher Verwendung, im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur auftauen.
Frische Produkte haben nach Ankunft noch ausreichend MHD und können ebenfalls noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
| Haltbarkeit | ungeöffnet bei +5°C im Kühlschrank mindestens haltbar bis: 11 Tage nach dem Kauf |
| Hersteller | Metzgerei Hans Lotter GmbH, Rosenberger Str. 101, 92237 Sulzbach-Rosenberg |
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Wildschwein-Haxe kaufen – aromatischer Schmor-Cut vom Wildschwein
Die Wildschwein-Haxe ist der Unterschenkel des Wildschweins – ein durchwachsener, bindegewebsreicher Schmor-Cut, der beim langsamen Garen butterzart wird und sich fast vom Knochen löst. Mit ihrem kräftigen, würzig-wildigen Aroma ist sie das wilde Pendant zur klassischen Schweinshaxe und ein deftiges Highlight für ein herbstliches Wildessen aus dem Schmortopf oder Ofen.
Wildschwein-Haxe langsam schmoren
Die Haxe scharf anbraten, dann mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen langsam bei niedriger Hitze schmoren, bis das Fleisch zart und durchgegart ist und sich vom Knochen löst. Wildschweinfleisch wird gut durchgegart; das viele Bindegewebe macht die Haxe beim langen Garen besonders saftig und gibt der Sauce Kraft. Dazu passen Rotkohl, Kartoffelknödel, Semmelknödel, Maronen und Preiselbeeren.
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Was ist eine Wildschwein-Haxe?
Die Wildschwein-Haxe ist der Unterschenkel des Wildschweins und ein durchwachsener, bindegewebsreicher Schmor-Cut. Beim langsamen Garen wird das Fleisch besonders zart und löst sich fast vom Knochen, während das Bindegewebe weich wird. Sie ist das wilde Gegenstück zur klassischen Schweinshaxe, nur kräftiger und wildaromatischer. Anders als die magere Wildschweinkeule, die ein Bratenstück ist, eignet sich die Haxe für den langsamen Schmorprozess. Weitere durchwachsene Schmor-Cuts vom Wildschwein sind die Wildschweinschulter mit Knochen und der Wildschweinhals ohne Knochen.
Wildschwein-Haxe richtig schmoren
Für eine zarte Wildschwein-Haxe wird das Fleisch zuerst scharf angebraten, damit sich Röstaromen bilden, und dann langsam bei niedriger Hitze im Schmortopf oder Ofen geschmort. Klassisch kommen Rotwein, Wildfond, Wacholder, Lorbeer und Wurzelgemüse dazu. Wildschweinfleisch wird gut durchgegart – das viele Bindegewebe der Haxe wird beim langen, sanften Garen weich und macht das Fleisch saftig, während die Sauce Kraft und Tiefe bekommt. Zeit ist hier die wichtigste Zutat. Eine passende Basis für die Sauce ist die Wildsoße im Glas.
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Rezepte entdeckenHäufige Fragen zur Wildschwein-Haxe
Die Wildschwein-Haxe ist der Unterschenkel des Wildschweins und ein durchwachsener, bindegewebsreicher Schmor-Cut. Beim langsamen Garen wird das Fleisch besonders zart und löst sich fast vom Knochen. Sie ist das wilde Gegenstück zur klassischen Schweinshaxe, nur kräftiger und wildaromatischer.
Beide sind der Unterschenkel und werden geschmort oder gebraten. Die Wildschwein-Haxe stammt vom Wildschwein und schmeckt deutlich kräftiger und wildaromatischer als die Schweinshaxe vom Hausschwein. Ansonsten wird sie ähnlich zubereitet, wird aber immer gut durchgegart.
Die Wildschwein-Haxe wird zuerst scharf angebraten und dann mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen wie Wacholder und Lorbeer langsam bei niedriger Hitze im Schmortopf oder Ofen geschmort, bis das Fleisch zart ist und sich vom Knochen löst. Das lange, sanfte Garen ist wichtig.
Ja, Wildschweinfleisch wird immer gut durchgegart und nicht rosa gegessen. Das gehört zur sicheren Zubereitung von Wildschwein. Beim langen Schmoren der Haxe ist das ohnehin gegeben, da das Fleisch über längere Zeit vollständig durchgart und dabei mürbe und zart wird.
Die Wildschwein-Haxe schmort bei niedriger Hitze, bis das Fleisch zart ist und sich leicht vom Knochen löst. Durch das viele Bindegewebe braucht sie eine längere Garzeit als magere Teilstücke. Wichtig ist gleichmäßige, niedrige Hitze über längere Zeit, damit das Fleisch mürbe und die Sauce sämig wird.
Wenn die Haxe mit Schwarte angeboten wird, lässt sich die Haut nach dem Schmoren im heißen Ofen oder unter dem Grill knusprig aufbacken, ähnlich wie bei der Schweinshaxe. Wichtig ist, die Haut gegen Ende bei hoher Hitze zu bräunen, damit sie kross wird, während das Fleisch zart bleibt.
Zur geschmorten Wildschwein-Haxe passen klassische Wildbeilagen wie Rotkohl oder Blaukraut, Kartoffelknödel, Semmelknödel und Sauerkraut, die die kräftige Sauce aufnehmen. Maronen und Preiselbeeren geben fruchtig-herbe Akzente und machen die Haxe zum deftigen Wildessen.