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So schmeckt die Kürbiskernsalami am besten

Salami entfaltet ihr Aroma am besten, wenn sie nicht direkt aus dem Kühlschrank kommt. Nimm die Scheiben etwa 15 bis 20 Minuten vor dem Servieren heraus und leg sie locker auf einen Teller – so kommen Würze und Kürbiskern-Note besser zur Geltung.

Ideen für die Kürbiskernsalami

  • Klassisch: auf kräftigem Bauernbrot oder einer frischen Brezn mit etwas Butter.
  • Brotzeitplatte: mit würzigem Käse, Radieschen, Essiggurken und frischen Kräutern.
  • Antipasti: zusammen mit gegrilltem Gemüse, Oliven und Weißbrot.
  • Salat: in feine Streifen geschnitten über Blattsalat oder Nudelsalat.
  • Häppchen: aufgerollt mit Frischkäse für Gäste.
  • Pizza oder Flammkuchen: erst gegen Ende der Backzeit auflegen, damit die Scheiben nicht austrocknen.

Eine Salami-Platte kombinieren

Für eine abwechslungsreiche Aufschnittplatte kombinierst du die Kürbiskernsalami mit anderen Sorten, etwa der nussigen Walnusssalami, der würzigen Fenchel Chili Salami oder der kleinen Pepperino. So entsteht ein kleines Salami-Tasting. Dazu passen kräftiges Roggenbrot, milder Bergkäse und ein kühles Bier oder ein trockener Rotwein. Wie du anrichtest, zeigt der Magazinartikel Brotzeitplatte anrichten. Für die Aufbewahrung nach dem Öffnen gelten die Hinweise auf der Verpackung.

Häufige Fragen zu Kürbiskernsalami

Laut Zutatenliste 6 % Kürbiskerne.

Aus Rind- und Schweinefleisch aus eigener Schlachtung. Für 100 g Salami werden laut Etikett 123 g Fleisch verwendet.

Laut Artikelinformation ungeöffnet bei höchstens +5 °C mindestens 21 Tage ab Kauf. Nach dem Öffnen bitte die Hinweise auf der Verpackung beachten.

Ja, am besten erst gegen Ende der Backzeit, damit die Scheiben nicht austrocknen.