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So fütterst du die Hunde- und Katzenwurst

  • Als Topping: Ein paar Würfel über das gewohnte Futter geben – das macht die Mahlzeit für viele Tiere gleich interessanter.
  • Als Belohnung: Kleine Stücke eignen sich als Leckerli beim Training oder einfach zwischendurch.
  • Für die Medikamentengabe: Viele Tierhalter nutzen ein Stück Wurst, um Tabletten unauffällig zu verstecken.

Tipps für die Fütterung mit Wurst

Führe neue Futterbestandteile langsam ein und beobachte, wie dein Tier darauf reagiert. Berücksichtige die Wurst bei der täglichen Futtermenge, damit dein Hund oder deine Katze nicht mehr bekommt als nötig. Frisches Trinkwasser sollte jederzeit bereitstehen. Bei Fragen zur passenden Ernährung deines Tieres ist deine Tierarztpraxis der richtige Ansprechpartner.

Katzenwurst aufbewahren und einfrieren

Ungeöffnet ist die Wurst laut Artikelinformation bei höchstens +5 °C mindestens 14 Tage ab Kauf haltbar. Angeschnittene Wurst lagerst du gut verpackt im Kühlschrank und verfütterst sie zügig. Du kannst die Wurst auch portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Häufige Fragen zu Hunde- und Katzenwurst

Laut Etikett aus Schweinelunge, Schweineherz, Trinkwasser, Speck, Schweinefleisch, Schweineblut, Speisesalz und Gewürzen.

Sie ist eine durcherhitzte Kochwurst und kann direkt verfüttert werden.

In Scheiben oder kleine Würfel schneiden und als Topping über das Futter geben, als Belohnung beim Training verwenden oder Tabletten darin verstecken. Die Menge bei der täglichen Futterration berücksichtigen.

Ja, portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen. Angeschnittene Wurst gut verpackt im Kühlschrank lagern und zügig verfüttern.