Rouladen geschnitten
- ✔ Zart und geschmacksintensiv
- ✔ Vierwöchige Nass-Reifung garantiert
- ✔ Perfekt für traditionelle Gerichte
- ✔ Frische, vakuumierte Rouladen
13,23 €
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Unser familiengeführter Handwerksbetrieb setzt auf nachhaltige Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier, die einfach in der Papiertonne entsorgt werden können. Dank Kältemitteln bleibt die Kühlkette während des Versands erhalten.
Falls tiefgefrorene dünne Produkte wie Burger oder Steaks leicht antauen, ist das unproblematisch, da die Ware vakuumiert und durchgehend gekühlt ist.
Nach Erhalt kannst du tiefgefrorene Produkte weiter einfrieren oder, bei zeitnaher Verwendung, im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur auftauen.
Frische Produkte haben nach Ankunft noch ausreichend MHD und können ebenfalls noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
| Haltbarkeit | ungeöffnet bei +5°C im Kühlschrank mindestens haltbar bis: 12 Tage nach dem Kauf |
| Hersteller | Metzgerei Hans Lotter GmbH, Rosenberger Str. 101, 92237 Sulzbach-Rosenberg |
Fleisch ist ein Naturprodukt und wir schneiden unser Fleisch noch von Hand. Deshalb können wir nicht garantieren, dass wir das von Ihnen bestellte Gewicht zu 100% einhalten.
Aufgrund dessen kann es dazu kommen, dass Sie abweichend von Ihrer Bestellung mehr oder weniger Fleisch erhalten.
Um alles weiterhin korrekt abzuwickeln, erhalten Sie bei einer geringeren Liefermenge von uns eine Rückzahlung über den entsprechenden Betrag. Im Umkehrschluss müssen wir von Ihnen bei einer größer ausfallenden Menge eine Nachzahlung einfordern.
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Rouladen geschnitten vom Rind – der deutsche Sonntagsklassiker aus eigener Schlachtung
Die Rouladen geschnitten aus der Metzgerei Lotter sind die perfekte Basis für den klassischen deutschen Sonntagsbraten – dünn, gleichmäßig und fachmännisch aus dem mageren Bereich der Rinderoberschale zugeschnitten. Jede Scheibe ist so dick, dass sie sich sauber aufrollen und mit der klassischen Füllung (Senf, Speck, Zwiebeln, Gurken) zur traditionellen Rinderroulade formen lässt, aber dünn genug, um beim Schmoren butterzart zu werden. Das Rindfleisch stammt aus unserer eigenen Schlachtung in Sulzbach-Rosenberg, handwerklich zerlegt und von Metzgern geschnitten, die seit Generationen wissen, wie Rouladenfleisch exakt aussehen muss. Im Vergleich zu maschinell geschnittenem Supermarktfleisch ist der Unterschied sofort spürbar: die Scheiben sind gleichmäßig, der Biss beim Aufrollen optimal und das Fleisch behält beim langen Schmoren seine Struktur. Mit der richtigen Zubereitung werden sie zu einem echten Festtagsgericht – bei Oma, beim Sonntagsbraten mit der Familie oder als deftiger Hauptgang zu Weihnachten und Silvester.
Handwerklich zugeschnitten vom Oberpfälzer Rind – bereit zum Rollen
Unsere Rouladen werden aus der Rinderoberschale geschnitten – dem klassischen Cut für die deutsche Rouladen-Tradition, mager, zart und perfekt geeignet für das Schmoren bei niedriger Hitze. Jede Packung enthält fertig zugeschnittene Scheiben, vakuumverpackt und gekühlt versendet. Ob klassisch mit Senf, Speck, Gewürzgurken und Zwiebeln gefüllt, in moderner Variante mit Preiselbeeren, Pilzen oder getrockneten Tomaten oder als rustikale „Oma-Version" mit Knoblauch und Paprika – die Rouladen geschnitten sind die Grundlage für unzählige Rezeptvariationen der deutschen, österreichischen und böhmischen Küche. Wer einen guten Sonntagsbraten, ein klassisches Festtagsessen oder ein deftiges Winteressen zubereiten möchte, bekommt hier das richtige Fleisch in echter Metzger-Qualität.
Passt dazu!
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Die Rinderrouladen perfekt zubereiten – Schritt für Schritt zum deutschen Sonntagsklassiker
Die klassische Rinderroulade ist eines der traditionsreichsten Gerichte der deutschen Küche – und mit der richtigen Technik einfacher zuzubereiten als ihr Ruf vermuten lässt. Schritt 1: Füllen. Die Rouladen-Scheibe flach auslegen, mit mittelscharfem Senf bestreichen (nicht zu viel, sonst wird sie zu scharf). Eine Scheibe rohen Bauchspeck darauflegen, fein gehackte Zwiebel und ein bis zwei Viertel-Gewürzgurken dazugeben. Schritt 2: Rollen. Die Scheibe von der schmalen Seite her fest aufrollen, mit Küchengarn oder Rouladen-Nadeln fixieren. Schritt 3: Anbraten. In einem Bräter mit Butterschmalz von allen Seiten kräftig anbraten, bis eine dunkelbraune Kruste entsteht. Schritt 4: Schmoren. Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebeln) hinzugeben, mit Rotwein und Rinderfond ablöschen. Im Ofen bei 160 bis 180 Grad oder auf der Herdplatte bei niedriger Hitze 90 Minuten bis 2 Stunden schmoren – die Rouladen sind fertig, wenn sie mit der Gabel leicht aufgeteilt werden können. Schritt 5: Soße fertigstellen. Den Fond durch ein Sieb gießen, mit Mehlbutter oder kalter Butter binden, mit einem Schuss Sahne und einem Hauch Senf abrunden. Serviert mit Semmelknödeln, Kartoffelknödeln oder Kartoffelpüree und klassisch mit Blau- oder Rotkraut – der deutsche Sonntagsbraten in Perfektion.
Rouladen-Varianten und Füllungen – von klassisch bis modern
Die klassische Füllung aus Senf, Speck, Zwiebel und Gewürzgurke ist die traditionellste und beliebteste Variante – aber bei weitem nicht die einzige. Oma's Version: Mit fein gewürfeltem Bauchspeck, rohem Schweinehackfleisch, Petersilie und Knoblauch gefüllt – rustikaler und deftiger. Moderne Variante: Mit getrockneten Tomaten, Basilikum und Parmesan – mediterrane Interpretation mit klarer Eigennote. Pilz-Rouladen: Mit angedünsteten Waldpilzen und Kräutern – besonders passend im Herbst. Preiselbeer-Rouladen: Mit Preiselbeeren und einem Hauch Orange – fruchtiger Kontrast zum deftigen Rindfleisch. Böhmische Variante: Mit Paprika, Knoblauch und Kümmel – die ungarisch-böhmische Tradition. Egal welche Variante – das Rindfleisch ist der Schlüssel: es muss dünn genug geschnitten sein, um sich sauber aufrollen zu lassen, und aus dem richtigen Cut stammen, damit es beim Schmoren butterzart wird. Unsere Rouladen geschnitten treffen genau diese Anforderungen.
Passende Beilagen und weitere Rind-Produkte entdecken
Zur perfekten Rinderroulade gehören die passenden Beilagen. Der Klassiker: Semmelknödel oder Kartoffelknödel mit Rot- oder Blaukraut, die die kräftige Bratensauce perfekt aufnehmen. Die passenden Beilagen findest du in unserer Beilagen-Kategorie mit Semmelknödeln, Kartoffelknödeln, Blaukraut und Sauerkraut in Metzger-Qualität. Für die perfekte Rouladen-Soße empfehlen wir als Basis einen echten Rinderfond aus unseren Rind-Spezialitäten – aus echten Rinderknochen ausgekocht, der den Unterschied zwischen gutem und herausragendem Bratensaft ausmacht. Wer andere klassische Rindbraten-Cuts sucht, findet in unserer Kategorie Braten vom Rind weitere Schmor- und Bratencuts, in der Kategorie Suppenfleisch die passenden Cuts für Brühen und Kraftbrühen. Die komplette Rind-Auswahl mit Steaks, Braten, Rouladen und Spezialitäten findest du in unserer Rind-Kategorie. Wer kreative Rezeptideen rund um Rouladen und Schmorgerichte sucht, wird in unserem Magazin mit Rezepten und Zubereitungstipps fündig.
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Von Cut-Kunde über Herkunft bis zur perfekten Zubereitung – im Oberpfalz-Beef-Magazin erfährst du alles rund um echten Fleischgenuss.
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Entdecke passende Rezepte zu unseren Produkten – von klassisch-bayerisch bis international, einfach nachzukochen und immer ein Genuss.
Rezepte entdeckenHäufig gestellte Fragen zu Rinderrouladen
Die Rouladen werden aus der Rinderoberschale geschnitten – dem klassischen Cut für die deutsche Rouladen-Tradition. Dieser Teil des Rinds ist mager, relativ bindegewebsarm und zart genug, um beim langen Schmoren butterweich zu werden. Das Rindfleisch stammt aus unserer eigenen Schlachtung in Sulzbach-Rosenberg und wird handwerklich von unseren Metzgern zugeschnitten.
Klassische Rinderrouladen brauchen 90 Minuten bis 2 Stunden Schmorzeit bei 160 bis 180 Grad im Ofen oder bei niedriger Hitze auf der Herdplatte. Die Rouladen sind fertig, wenn sie mit der Gabel leicht aufgeteilt werden können – das Fleisch sollte zart und saftig sein, die Außenseite dunkelbraun und aromatisch. Die Schmorzeit ist entscheidend: zu kurz und das Fleisch bleibt zäh, zu lang und die Rouladen zerfallen.
Die klassische deutsche Füllung besteht aus mittelscharfem Senf, rohem Bauchspeck in Scheiben, fein gehackter Zwiebel und ein bis zwei Viertel-Gewürzgurken. Die Zutaten werden auf die ausgelegte Rouladen-Scheibe gegeben, dann wird die Scheibe von der schmalen Seite fest aufgerollt und mit Küchengarn oder Rouladen-Nadeln fixiert. Alternativ können die Rouladen auch mit Oma-Füllung (Hackfleisch, Speck, Petersilie), Pilzen oder mediterranen Zutaten gefüllt werden.
Als Hauptmahlzeit rechnet man pro Person 2 bis 3 Rouladen, je nach Größe der einzelnen Scheiben und Appetit der Gäste. Für Kinder und kleinere Portionen reicht 1 Roulade, für hungrige Erwachsene und echte Rouladen-Fans sollten es 3 sein. Bei einer klassischen Begleitung mit Semmelknödeln und Blaukraut sind 2 Rouladen pro Person eine sichere Faustregel.
Die klassischen Beilagen sind Semmelknödel, Kartoffelknödel oder Kartoffelpüree als Stärke-Basis und Blaukraut oder Rotkohl als säuerlicher Kontrast. Dazu passt eine kräftige Bratensauce aus dem Schmorfond, klassischerweise mit einem Schuss Sahne und einem Hauch Senf verfeinert. Alternativ auch Spätzle, Bandnudeln oder Salzkartoffeln. Zum Trinken: ein kräftiger Rotwein (Spätburgunder, Dornfelder) oder ein dunkles Bier. Passende Beilagen findest du in unserer Beilagen-Kategorie.
Ja, die vakuumierten Rouladen lassen sich problemlos einfrieren und halten mehrere Monate im Tiefkühler. Zum Auftauen schonend im Kühlschrank über 12 bis 24 Stunden lagern, dann vor dem Füllen auf Raumtemperatur kommen lassen. Auch bereits zubereitete (geschmorte) Rouladen lassen sich einfrieren und später aufwärmen – viele behaupten sogar, dass Rouladen am zweiten Tag noch besser schmecken, weil die Aromen intensiver werden.
Die vakuumierten Rouladen gehören direkt nach Erhalt in den Kühlschrank bei maximal +5 °C und sind dort ungeöffnet mehrere Tage bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar. Zur längeren Lagerung einfrieren. Nach dem Öffnen der Vakuumverpackung zügig verarbeiten – das Rindfleisch ist dann nur noch 1 bis 2 Tage haltbar.
Bei handgeschnittenen Rouladen achtet der Metzger auf die individuelle Struktur des Rindfleischs, schneidet gegen die Faser und passt die Dicke der einzelnen Scheibe an. Das Ergebnis: gleichmäßige Scheiben, die sich sauber aufrollen lassen und beim Schmoren ihre Struktur behalten. Maschinell geschnittene Rouladen sind oft ungleichmäßig, können am Rand ausreißen und werden beim Schmoren schneller matschig. Für das klassische Sonntagsgericht macht der Unterschied den Gesamteindruck aus.