Hirschschulter ohne Knochen
- ✔ Tiefrotes, mageres Wildfleisch
- ✔ Kräftiger Geschmack, fettarm
- ✔ Ideal für Schmorgerichte
- ✔ Ohne Knochen, direkt zubereitbar
99,75 €
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| Haltbarkeit | ungeöffnet bei +5°C im Kühlschrank mindestens haltbar bis: 12 Tage nach dem Kauf |
| Hersteller | Metzgerei Hans Lotter GmbH, Rosenberger Str. 101, 92237 Sulzbach-Rosenberg |
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Hirschschulter ohne Knochen kaufen – vielseitiger Schmor-Cut für die große Runde
Die Hirschschulter ohne Knochen ist ein aromatisches Schmor- und Bratenstück aus der Vorderkeule des Hirschs – als ganze Schulter die passende Menge für die große Runde. Ohne Knochen lässt sie sich vielseitig zubereiten: als Schmorbraten am Stück garen, als Rollbraten füllen und binden oder in Würfel für Gulasch und Ragout schneiden. Das würzig-wildige Aroma macht sie zum Herzstück eines herbstlichen Wildessens.
Hirschschulter langsam schmoren
Die Schulter scharf anbraten, dann mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen langsam bei niedriger Hitze schmoren, bis das Fleisch zart ist. Weil Hirschfleisch mager ist, hält sanftes, langsames Garen es saftig; das Bindegewebe der Schulter wird dabei weich und gibt der Sauce Kraft. Als gefüllter Rollbraten gebunden gart sie gleichmäßig. Dazu passen Rotkohl, Serviettenknödel, Spätzle, Maronen und Preiselbeeren.
Rezeptidee aus unserem Magazin
In Würfel geschnitten wird die Schulter zum wärmenden Wildgericht für kalte Tage: Süßkartoffel-Hirschgulasch.
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Hirschschulter ohne Knochen – vielseitig und ergiebig
Die Hirschschulter ist ein durchwachsenes Teilstück aus der Vorderkeule des Hirschs und eignet sich hervorragend zum Schmoren, für Braten, Rollbraten und Gulasch. Als ganze Schulter ohne Knochen ist sie ergiebig und reicht für eine größere Runde. Ohne Knochen lässt sie sich als Rollbraten füllen und binden, gleichmäßig garen und nach dem Schmoren einfach tranchieren. Anders als die magere Hirschkeule, die rosa gebraten wird, ist die Schulter ein klassischer Schmorbraten. Für die kleinere Runde gibt es die halbe Hirschschulter ohne Knochen, als fertig zugeschnittenen Braten den Hirschschulterbraten.
Hirschschulter schmoren und als Rollbraten zubereiten
Für ein zartes Ergebnis wird die Hirschschulter zuerst scharf angebraten, damit sich Röstaromen bilden, und dann langsam bei niedriger Hitze im Schmortopf oder Ofen geschmort. Klassisch kommen Rotwein, Wildfond, Wacholder, Lorbeer und Wurzelgemüse dazu. Weil Hirschfleisch mager ist, ist langsames Garen wichtig, damit es nicht trocken wird – Zeit macht die Schulter zart und die Sauce sämig. In Würfel geschnitten eignet sie sich für Gulasch, als gefüllter Rollbraten gebunden gart sie gleichmäßig. Eine passende Basis für die Sauce ist die Wildsoße im Glas.
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Rezepte entdeckenHäufige Fragen zur Hirschschulter
Hirschschulter ohne Knochen ist die ausgelöste Vorderkeule des Hirschs. Sie ist ein durchwachsener Schmor-Cut, der beim langsamen Garen zart wird. Ohne Knochen lässt sie sich als Rollbraten binden, portionieren und einfach tranchieren. Sie eignet sich für Schmorbraten, Gulasch und Ragout.
Eine ganze Hirschschulter ohne Knochen ist ergiebig und reicht je nach Gewicht und Beilagen für eine größere Runde. Sie eignet sich gut für ein Festtagsessen mit mehreren Gästen. Wer eine kleinere Menge sucht, wählt die halbe Hirschschulter. Das genaue Gewicht steht bei der Produktangabe.
Die Hirschschulter stammt aus der Vorderkeule, ist durchwachsener und eignet sich zum Schmoren, für Braten, Rollbraten und Gulasch. Die Hirschkeule ist die Hinterkeule, ein magereres Bratenstück, das rosa gebraten wird. Die Schulter wird lange geschmort, die Keule schonend rosa gegart.
Die Hirschschulter wird zuerst scharf angebraten und dann mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen wie Wacholder und Lorbeer langsam bei niedriger Hitze im Schmortopf oder Ofen geschmort, bis das Fleisch zart ist. Weil Hirschfleisch mager ist, ist langsames, sanftes Garen wichtig, damit es saftig bleibt.
Ja, die Hirschschulter ohne Knochen eignet sich gut als Rollbraten. Sie wird flach ausgebreitet, nach Wunsch gefüllt, aufgerollt und gebunden. So gart sie gleichmäßig und lässt sich nach dem Schmoren in schöne Scheiben schneiden. Ohne Knochen ist das Füllen und Rollen besonders einfach.
Ja, die Hirschschulter eignet sich durch ihr Bindegewebe gut für Hirschgulasch. Dazu wird sie in Würfel geschnitten, scharf angebraten und dann langsam in einer würzigen Sauce geschmort, bis das Fleisch zart ist. Das lange Garen macht die Würfel mürbe und saftig.
Zur geschmorten Hirschschulter passen klassische Wildbeilagen wie Rotkohl oder Blaukraut, Serviettenknödel, Spätzle und glasiertes Wurzelgemüse. Maronen und Preiselbeeren geben fruchtig-herbe Akzente, eine Wildsauce rundet den Braten ab. So wird die Hirschschulter zum festlichen Wildessen.