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Das Entrecôte am Stück richtig zubereiten – grillen, braten oder niedergar im Ganzen

Das Entrecôte Rib Eye am Stück von der Alten Kuh lässt sich auf zwei grundlegend verschiedene Weisen zubereiten – je nachdem, ob man es als Steaks portioniert oder im Ganzen gart. Als portionierte Steaks von drei bis vier Zentimeter Dicke gelingt es auf dem Grill per Reverse Searing am besten: zunächst in der indirekten Zone auf etwa 50 °C Kerntemperatur bringen, dann bei maximaler Direkthitze scharf angrillen. In der Pfanne bei sehr hoher Hitze mit Butterschmalz von jeder Seite scharf anbraten, dann bei 120 °C im Ofen auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. Für Medium Rare: 54–56 °C, für Medium: 58–62 °C. Das Fett des Ribeye – sowohl der Eye-Fettkern als auch die Marmorierung – schmilzt beim Garen ins Fleisch und sorgt für natürliche Saftigkeit, die kein mageres Steak erreicht. Wer das Entrecôte im Ganzen zubereiten möchte, gart es bei 80–100 °C Niedertemperatur im Ofen auf Kerntemperatur und brät es anschließend kurz scharf an. Das gelbe Fett des Färsenfleisches verleiht dabei eine besondere buttrige Note. Nach der Zubereitung mindestens fünf Minuten ruhen lassen – bei einem großen Stück länger. Würzen: nur Salz, nach dem Garen Pfeffer – das Fleisch braucht keine Unterstützung.

Entrecôte kaufen – die Unterschiede zwischen Färse, junger Kuh und Dry Aged verstehen

Das Entrecôte von der Alten Kuh unterscheidet sich grundlegend vom Standard-Ribeye: tiefere Farbe, ausgeprägter Eigengeschmack, deutlich mehr Marmorierung – und durch das Dry Aging in der Himalayasalzgrotte zusätzlich nussig konzentrierte Aromen. Wer einen direkten Vergleich möchte, findet im Aged Tasting Steakset den idealen Einstieg. Die gesamte Auswahl an Entrecôte- und Ribeye-Cuts aus der Oberpfalz gibt es in der Kategorie Steaks & Cuts.

Häufig gestellte Fragen zum Entrecôte Rib Eye von der Alten Kuh Dry Aged

Das Entrecôte stammt von alten Oberpfälzer Färsen, die 10 bis 12 Jahre auf Familienhöfen gelebt haben. Sie entwickeln eine außergewöhnliche Marmorierung, tiefrotes Fleisch und einen intensiven Eigengeschmack. Das gelbliche Fett ist ein Qualitätsmerkmal natürlicher Fütterung. Sechs Wochen Dry Aging in der Himalayasalzgrotte konzentrieren das Aroma zusätzlich.

In der hauseigenen Himalayasalzgrotte reift das Fleisch mindestens 6 Wochen am Knochen. Das Salz reguliert die Feuchtigkeit im Reiferaum für ein gleichmäßiges Reifeklima. Das Fleisch verliert dabei rund 25 % seines Gewichts durch Wasserverdunstung – und gewinnt ein nussiges, tiefes Aroma.

Das gelbliche Fett ist ein Zeichen natürlicher Fütterung – die Tiere haben Karotinoide aus frischem Gras eingelagert, die dem Fett diese Farbe geben. Es ist kein Makel, sondern ein Qualitätsmerkmal artgerechter Haltung und verleiht dem Fleisch eine besondere buttrige Note.

Als portionierte Steaks: Reverse Searing auf dem Grill oder Pfanne mit anschließendem Ofen bei 120 °C. Kerntemperatur Medium Rare: 54–56 °C. Im Ganzen: bei 80–100 °C Niedertemperatur garen, dann kurz scharf anbraten. Vor der Zubereitung auf Raumtemperatur bringen, puristisch würzen und nach dem Garen ruhen lassen.

Im Kühlschrank bei maximal +5 °C, ungeöffnet mindestens 14 Tage haltbar. Problemlos einfrierbar. Zum Auftauen ein bis zwei Tage im Kühlschrank langsam auftauen lassen.