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Entrecôte vom Schwein, Schweinerücken-Steak, Schweine-Ribeye – ein Steak

Das Entrecôte-Steak vom Schwein ist der ausgelöste Rückenmuskel ohne Knochen, in ein Steak geschnitten. Es entspricht dem Schweinerücken-Steak und ist das Schweine-Gegenstück zum Ribeye beziehungsweise Entrecôte vom Rind – nur milder und feiner im Geschmack. Als Classic-Variante ist es frisch und unkompliziert, ideal für den schnellen Grill- oder Pfannenabend. Wer die kräftigere, nussige Reifearomatik bevorzugt, findet das Entrecôte vom Schwein dry aged am Stück. Ein weiterer marmorierter Steak-Cut vom Schwein ist die Presa.

Entrecôte vom Schwein richtig grillen

Als Steak wird das Entrecôte kurz und heiß gegart: von beiden Seiten scharf angrillen oder anbraten, bis eine goldbraune Kruste entsteht, dann kurz ruhen lassen. Ein Fleischthermometer hilft, den Garpunkt zu treffen – Schweinefleisch wird gut durcherhitzt, sollte aber nicht übergaren, damit es saftig bleibt. Da das Entrecôte ohne Knochen zugeschnitten ist, gart es gleichmäßig und schnell. Wer ein Steak vom Schwein am Knochen mit zwei Teilstücken sucht, findet das T-Bone Steak vom Schwein.

Häufige Fragen zum Entrecôte-Steak vom Schwein

Ein Entrecôte-Steak vom Schwein ist ein Steak aus dem ausgelösten Schweinerücken ohne Knochen. Es entspricht dem Schweinerücken-Steak und ist das Schweine-Gegenstück zum Ribeye vom Rind. Durch den fehlenden Knochen lässt es sich einfach portionieren und gleichmäßig braten oder grillen.

Entrecôte und Ribeye bezeichnen beim Rind denselben Rückencut. Beim Schwein wird der Begriff Entrecôte für das entsprechende Rückensteak verwendet. Es ist damit das Schweine-Pendant zum Ribeye, schmeckt aber milder und feiner als das kräftigere Rindfleisch.

Das Entrecôte-Steak wird von beiden Seiten scharf angegrillt oder angebraten, bis eine goldbraune Kruste entsteht, und danach kurz ruhen gelassen. Ein Fleischthermometer hilft, den Garpunkt zu treffen. Schweinefleisch sollte gut durcherhitzt, aber nicht übergart werden, damit das Steak saftig bleibt.

Schweinefleisch wird im Kern gut durcherhitzt, bleibt dabei aber saftig, wenn es nicht übergart wird. Ein Bratenthermometer im dicksten Teil des Steaks hilft, den richtigen Garpunkt zu treffen. Nach dem Braten sollte das Steak kurz ruhen, damit sich der Fleischsaft verteilt.

Das Classic-Entrecôte ist frisch, mild und unkompliziert und gibt den Eigengeschmack des Schweinefleischs pur wieder. Das dry aged Entrecôte reift offen an der Luft, verliert Feuchtigkeit und entwickelt einen intensiveren, nussigen Geschmack. Die Classic-Variante ist die zugänglichere Wahl.

Beide stammen aus dem Schweinerücken. Das Kotelett wird mit Knochen zugeschnitten, das Entrecôte ist der ausgelöste Rückenmuskel ohne Knochen. Dadurch lässt sich das Entrecôte einfacher portionieren und gleichmäßig garen, während das Kotelett am Knochen etwas mehr Aroma mitbringt.

Das Entrecôte-Steak vom Schwein wird im eigenen Betrieb zugeschnitten und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.