Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Was die Presa zum besonderen Cut macht

Die Presa stammt aus dem vorderen Rücken- und Schulterbereich des Schweins, im Übergang zum Nacken. Charakteristisch ist ihre kräftige, feine Marmorierung: Das eingelagerte Fett schmilzt beim Braten und macht das Fleisch saftig, zart und geschmacksintensiv – deutlich aromatischer als magere Cuts wie das Filet. Die Presa gehört zusammen mit Secreto und Pluma zu den spanischen Special-Cuts, die ursprünglich aus der Grillkultur stammen und sich zum kurzen, scharfen Braten eignen. Wer weitere dieser Cuts probieren möchte, findet das besonders fein marmorierte Secreto und die zarte Pluma.

Presa richtig zubereiten

Die Presa wird wie ein Steak zubereitet: In einer sehr heißen Pfanne oder auf dem Grill wird sie von beiden Seiten scharf angebraten und dann kurz zu Ende gegart. Weil das Fleisch von feinen Fettadern durchzogen ist, bleibt es auch rosa gegart saftig und sollte nicht durchgebraten werden. Nach dem Braten lässt man die Presa kurz ruhen und schneidet sie quer zur Faser in Tranchen. So bleibt jeder Bissen zart. Da die Presa aus dem Nackenbereich stammt, ist sie mit dem Schweinehals verwandt, wird aber als hochwertiger Steak-Cut zugeschnitten statt geschmort.

Häufige Fragen zur Presa

Presa ist ein Special-Cut vom Schwein aus dem vorderen Rücken- und Schulterbereich, im Übergang zum Nacken. Sie ist stark marmoriert, also von feinen Fettadern durchzogen, und dadurch besonders saftig und aromatisch. Presa gehört wie Secreto und Pluma zu den spanischen Cuts, die zum kurzen Braten oder Grillen verwendet werden.

Die Presa stammt aus dem vorderen Rückenbereich am Übergang zur Schulter beziehungsweise zum Nacken. In diesem Bereich ist das Fleisch besonders fein marmoriert. Pro Schwein fällt nur eine begrenzte Menge Presa an, weshalb sie als Special-Cut gilt.

Die Presa wird wie ein Steak zubereitet: in einer sehr heißen Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten scharf anbraten und nur kurz garen. Weil das Fleisch fein marmoriert ist, bleibt es rosa gegart saftig und sollte nicht durchgebraten werden. Nach dem Braten kurz ruhen lassen und quer zur Faser aufschneiden.

Die feine Marmorierung ist der Grund: Das im Fleisch eingelagerte Fett schmilzt beim Braten und hält die Presa saftig, während es zugleich für den intensiven Geschmack sorgt. Dadurch schmeckt die Presa würziger und voller als magere Cuts wie das Schweinefilet.

Alle drei sind marmorierte Special-Cuts vom Schwein, stammen aber aus unterschiedlichen Bereichen. Die Presa kommt aus dem Schulter-Nacken-Übergang und ist kräftig und fleischig. Das Secreto liegt versteckt zwischen Speck und Schulter und ist besonders fein marmoriert. Die Pluma stammt vom hinteren Ende des Rückenmuskels und ist zart und flach.

Presa passt hervorragend zum Grillen und Kurzbraten und wird rosa serviert. Dazu passen Grillgemüse, Kräuterbutter, ein frischer Salat oder Ofenkartoffeln. Aufgeschnitten in Tranchen eignet sie sich auch für Bowls und Wraps. Ihr kräftiges Aroma harmoniert mit rauchigen Rubs und mediterranen Marinaden.

Die Presa wird im eigenen Betrieb zugeschnitten und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.