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Pluma vom Schwein – Rückendeckel und einer der feinsten Special Cuts

Pluma ist ein Special Cut aus dem vorderen Bereich des Schweinerückens, genauer der sogenannte Rückendeckel. Der Begriff stammt aus der spanischen Fleischküche, wo die Pluma als edler Cut geschätzt wird, und bedeutet übersetzt „Feder“ – eine Anspielung auf die flache, federförmige Form des Stücks. Was die Pluma besonders macht, ist ihre feine, gleichmäßige Fettmarmorierung: Das eingelagerte Fett schmilzt beim Garen, hält das Fleisch saftig und sorgt für einen kräftigen, aromatischen Geschmack. Da pro Tier nur zwei kleine Pluma-Stücke gewonnen werden, ist der Cut selten und gilt als Geheimtipp für alle, die Schweinefleisch jenseits von Schnitzel und Kotelett entdecken wollen. Die Pluma von Oberpfalz Beef stammt vom Schwein aus regionaler Haltung und wird in der Metzgerei Lotter zugeschnitten. Einen weiteren besonderen Cut findest du als Presa.

Pluma zubereiten – kurz braten, saftig genießen

Die Pluma wird am besten wie ein gutes Steak behandelt. Das Fleisch rund 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen und trocken tupfen, dann in einer sehr heißen Pfanne mit etwas Butterschmalz oder auf dem Grill von beiden Seiten kräftig anbraten, bis sich eine Kruste bildet. Anschließend bei reduzierter Hitze auf die gewünschte Garstufe ziehen lassen – die ideale Kerntemperatur liegt bei rund 62 bis 65 Grad, dann ist die Pluma saftig und auf den Punkt. Dank der Marmorierung verzeiht sie kleinere Garfehler besser als magere Cuts, sollte aber nicht durchgebraten werden, weil sie sonst an Saftigkeit verliert. Nach dem Braten einige Minuten ruhen lassen und quer zur Faser in Scheiben schneiden. Gesalzen wird am besten erst nach dem Anbraten. Dazu passen kräftige Beilagen wie Ofengemüse, Kartoffeln oder ein herzhafter Salat. Weitere Teilstücke vom Schwein findest du in unserem Schweinefleisch-Sortiment, edle Cuts vom Rind in unseren Steaks und Cuts vom Rind.

Häufig gestellte Fragen zur Pluma

Pluma ist ein Special Cut aus dem vorderen Bereich des Schweinerückens, der sogenannte Rückendeckel. Der Begriff stammt aus der spanischen Fleischküche und bedeutet Feder, was auf die flache Form anspielt. Die Pluma ist fein marmoriert, dadurch besonders saftig und aromatisch. Pro Schwein gibt es nur zwei kleine Pluma-Stücke, weshalb der Cut als Spezialität gilt.

Das Besondere an der Pluma ist ihre feine Fettmarmorierung. Das eingelagerte Fett schmilzt beim Garen, hält das Fleisch saftig und sorgt für einen kräftigen Geschmack. Anders als magere Schweinecuts trocknet die Pluma beim Braten kaum aus. Da pro Tier nur zwei kleine Stücke gewonnen werden, ist sie ein seltener Cut.

Pluma wird wie ein Steak zubereitet: in einer sehr heißen Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten kräftig anbraten, dann bei reduzierter Hitze auf eine Kerntemperatur von 62 bis 65 Grad ziehen. Nach dem Braten einige Minuten ruhen lassen und quer zur Faser in Scheiben schneiden. Erst nach dem Anbraten salzen.

Die ideale Kerntemperatur für Pluma liegt bei rund 62 bis 65 Grad. Bei dieser Temperatur ist das Fleisch sicher gegart und bleibt durch die Marmorierung saftig. Pluma sollte nicht vollständig durchgebraten werden, weil sie sonst trotz Fettanteil an Saftigkeit verliert.

Pluma und Presa sind beides marmorierte Special Cuts vom Schwein, stammen aber aus verschiedenen Bereichen. Die Pluma ist der flache Rückendeckel am vorderen Schweinerücken, die Presa der Nackenkern aus dem Schweinenacken. Beide sind saftig und aromatisch und werden ähnlich wie ein Steak zubereitet.

Das Schweinefleisch stammt aus regionaler Haltung in der Oberpfalz. Zugeschnitten wird die Pluma in der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Zwischen Erzeuger und Versandpaket steht kein Zwischenhandel, sodass die Herkunft des Fleisches nachvollziehbar bleibt.