Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Was macht man mit einem Schweinekopf?

Ein Schweinekopf wird meist gekocht und dann ausgelöst. Aus Backe, Zunge und Kopffleisch entstehen Sülze, Presssack oder Kesselfleisch, wie es beim Schlachtfest serviert wird. Die Brühe ist durch Schwarte und Knochen enthält viel Gelatine und geliert beim Abkühlen. Die Backen kann man auch auslösen und schmoren, frisch gibt es sie als Schweinebäckchen.

Was kostet ein Schweinekopf?

Ein halber Schweinekopf gehört zu den günstigsten Teilen vom Schwein, weil er viel Knochen und Schwarte enthält. Den aktuellen Preis siehst du oben neben dem Produktbild. Für eine größere Menge Sülze kombinierst du den Kopf mit Spitzbeinen und Schweineschwänzen, die zusätzlich Gelatine liefern. Für einen halben Kopf brauchst du einen großen Topf, in dem er vollständig mit Wasser bedeckt ist.

Häufige Fragen zu Schweinekopf

Ungeöffnet und bei +5 °C im Kühlschrank gelagert, ist der Schweinekopf mindestens 12 Tage nach dem Kauf haltbar.

Laut Etikett ist das Schwein in Deutschland, Oberpfalz, geboren, gemästet, geschlachtet und zerlegt. Geschlachtet wird in der eigenen Schlachtung der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg.

Der halbe Schweinekopf wiegt rund 2 kg.

Je 100 g: 1252 kJ / 299 kcal, 26,2 g Fett, davon 11,3 g gesättigte Fettsäuren, 16,7 g Eiweiß und 0,1 g Salz (Angaben laut Etikett).