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Wie isst man Pressack?

Vor dem Servieren die Hülle abziehen und die Wurst in Scheiben schneiden. Dann hast du die Wahl:

  • Klassisch zur Brotzeit: in Scheiben auf kräftigem Bauernbrot, dazu Senf, Gewürzgurken und ein frisches Bier.
  • Sauer angemacht: Die Oberpfälzer Art – Pressack in Scheiben mit Essig, Öl, reichlich Zwiebelringen, Salz und Pfeffer anmachen und kurz durchziehen lassen. Dazu frisches Brot.
  • Auf der Brotzeitplatte: neben Stadtwurst, Schinken und Käse für die deftige Runde.

Wie du eine abwechslungsreiche Platte zusammenstellst, zeigen wir dir in unserem Ratgeber Brotzeitplatte anrichten.

Was ist im roten Pressack?

Laut Zutatenliste besteht unser roter Pressack aus 14 % Schweinefleisch, Kopffleisch, Kesselbrühe und Schweineblut, gewürzt mit Salz und Gewürzen. Als Allergene sind Sellerie und Senf enthalten. Die Portionswurst wiegt rund 400 g.

Pressack rot oder weiß?

Neben dem roten Pressack gibt es bei uns den milderen Weißen Pressack, der ohne Blut hergestellt wird. Zusammen auf dem Brett ergeben beide Sorten einen schönen Kontrast. Lieber fertig geschnitten? Dann nimm die Preßsack Rot Brotzeitscheibe. Als weiterer Hausmacher-Klassiker passt die Hausmacher Stadtwurst dazu.

Wie lange hält Pressack?

Ungeöffnet ist der rote Pressack bei +5 °C im Kühlschrank mindestens 14 Tage ab Kauf haltbar. Nach dem Anschneiden gut verpackt im Kühlschrank aufbewahren und zügig verzehren.

Häufige Fragen zu Roter Pressack

Roter Pressack ist eine Hausmacher-Wurst aus Schweinefleisch, Kopffleisch, Kesselbrühe und Schweineblut, das ihm die rote Farbe gibt. Unserer ist nach Lotters Hausrezept gewürzt und über Buchenholz geräuchert.

Pressack in Scheiben schneiden und mit Essig, Öl, reichlich Zwiebelringen, Salz und Pfeffer anmachen, kurz durchziehen lassen und mit frischem Brot servieren.

Der rote Pressack enthält Schweineblut und ist kräftiger, der weiße wird ohne Blut hergestellt und ist milder.

Ungeöffnet bei +5 °C im Kühlschrank mindestens 14 Tage ab Kauf. Angeschnitten gut verpackt kühlen und zügig verzehren.