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So schmeckt der weiße Pressack am besten

  • Klassisch zur Brotzeit: in Scheiben mit frischem Bauernbrot, Butter, Radi und einem kühlen Bier.
  • Mit Senf: Ein guter mittelscharfer Senf und ein paar Essiggurken runden den Teller ab.
  • Als Vesper: Gerade in der kalten Jahreszeit ist eine Brotzeit mit Pressack, frischem Brot und einem Glas Bier ein gemütlicher Abschluss des Tages – ganz wie im Wirtshaus.

Saurer Pressack – der bayerische Wirtshausklassiker

Für sauren Pressack schneidest du die Wurst in dünne Scheiben, belegst sie mit Zwiebelringen und beträufelst sie mit einer Marinade aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer. Etwas durchziehen lassen und mit Schnittlauch bestreuen.

Was ist im weißen Pressack?

Laut Zutatenliste besteht er aus 14 % Schweinefleisch, Kopffleisch und Kesselbrühe, gewürzt mit Salz und Gewürzen; Blut enthält er nicht. Als Allergene sind Sellerie und Senf enthalten. Die Portionswurst wiegt rund 400 g.

Aufbewahrung und Haltbarkeit des Pressacks

Im Kühlschrank lagern: Ungeöffnet ist er bei +5 °C mindestens 14 Tage ab Kauf haltbar. Nach dem Anschneiden gut abgedeckt zügig verzehren. Etwa eine halbe Stunde vor dem Servieren herausnehmen, dann kommt das Aroma besser zur Geltung.

Für eine bunte Brotzeit kombinierst du ihn mit dem kräftigeren roten Pressack. Fertig geschnitten gibt es die Preßsack Weiß Brotzeitscheibe. Ideen zum Anrichten findest du im Magazinartikel Brotzeitplatte anrichten.

Häufige Fragen zu Weißer Pressack

Weißer Pressack ist eine bayerische Hausmacher-Wurst aus Schweinefleisch, Kopffleisch und Kesselbrühe. Anders als der rote Pressack enthält er kein Blut und ist milder.

In Scheiben zur Brotzeit mit Bauernbrot, Butter, Radi und Senf oder sauer angemacht mit Zwiebelringen, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Schnittlauch.

Ja, unser weißer Pressack wird nach Lotters Rezeptur über Buchenholz geräuchert.

Ungeöffnet bei +5 °C im Kühlschrank mindestens 14 Tage ab Kauf. Angeschnitten gut abgedeckt kühlen und zügig verzehren.