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Rehschulter ohne Knochen – der Vorteil

Die Rehschulter ist ein durchwachsenes Teilstück aus der Vorderkeule des Rehs und eignet sich hervorragend zum Schmoren, für Braten, Rollbraten, Gulasch und Ragout. Ohne Knochen ist sie besonders praktisch: Sie lässt sich leichter füllen und zu einem Rollbraten binden, gleichmäßiger würzen und nach dem Garen einfacher tranchieren – ganz ohne Knochenarbeit. Wer die Variante mit Knochen bevorzugt, die beim Schmoren zusätzliches Aroma gibt, findet die Rehschulter mit Knochen. Ein größeres, edleres Bratenstück ist die Rehkeule ohne Knochen.

Rehschulter richtig zubereiten

Für ein zartes Ergebnis wird die Rehschulter zuerst scharf angebraten, damit sich Röstaromen bilden, und dann langsam bei niedriger Hitze geschmort. Klassisch kommen Rotwein, Wildfond, Wacholder, Lorbeer und Wurzelgemüse dazu. Weil Rehfleisch sehr mager ist, ist langsames, sanftes Garen wichtig, damit es nicht trocken wird – Zeit macht die Schulter zart und die Sauce sämig. Als Rollbraten gefüllt und gebunden gart sie gleichmäßig und lässt sich schön aufschneiden. Eine passende Basis für die Sauce ist die Wildsoße im Glas.

Häufige Fragen zur Rehschulter

Die Rehschulter ist ein durchwachsenes Teilstück aus der Vorderkeule des Rehs. Sie ist mager, aromatisch und eignet sich hervorragend zum Schmoren, für Braten, Rollbraten, Gulasch und Ragout. Beim langsamen Garen wird das Bindegewebe weich und das Fleisch zart, während es sein würzig-wildiges Aroma entwickelt.

Die Rehschulter ohne Knochen lässt sich leichter füllen, zu einem Rollbraten binden und nach dem Garen einfacher tranchieren. Die Variante mit Knochen gibt beim Schmoren zusätzliches Aroma an das Fleisch und die Sauce ab. Ohne Knochen ist praktischer, mit Knochen etwas aromatischer.

Die Rehschulter wird zuerst scharf angebraten und dann mit Rotwein, Wildfond, Wurzelgemüse und Gewürzen wie Wacholder und Lorbeer langsam bei niedriger Hitze geschmort. Weil Rehfleisch mager ist, ist sanftes, langsames Garen wichtig, damit es zart und saftig wird und nicht austrocknet.

Ja, die Rehschulter ohne Knochen eignet sich gut als Rollbraten. Sie wird flach ausgebreitet, nach Wunsch gefüllt, aufgerollt und gebunden. So gart sie gleichmäßig und lässt sich nach dem Schmoren in schöne Scheiben schneiden. Ohne Knochen ist das Füllen und Rollen besonders einfach.

Die Rehschulter schmort bei niedriger Hitze, bis das Fleisch zart ist und sich leicht zerteilen lässt. Die genaue Dauer hängt von der Größe des Stücks ab. Wichtig ist gleichmäßige, niedrige Hitze, damit das magere Rehfleisch zart wird und die Sauce sämig einkocht, ohne dass das Fleisch trocken wird.

Zu geschmorter Rehschulter passen klassische Wildbeilagen wie Rotkohl oder Blaukraut, Spätzle, Serviettenknödel und Semmelknödel, die die kräftige Sauce aufnehmen. Maronen, glasierte Kastanien und Preiselbeeren geben fruchtig-herbe Akzente und machen das Gericht zum typischen Wildessen.

Die Rehschulter ohne Knochen wird im eigenen Betrieb zugeschnitten und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.