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Braten vom Rind – Schmorfleisch & Bratenstücke aus der Oberpfalz

Klassische Bratenstücke und Schmorfleisch vom Oberpfalz Rind: In unserer Kategorie findest du alle Cuts, die für langes Schmoren, klassische Sonntagsbraten und gehobene Schmorgerichte gemacht sind – von Tafelspitz und Sauerbraten über Ochsenbäckchen bis zu Beinscheibe und Querrippe. Alle Produkte stammen aus eigener Schlachtung in unserer Metzgerei in Sulzbach-Rosenberg und werden handwerklich zerlegt, frisch vakuumverpackt und gekühlt direkt zu dir nach Hause geliefert.

Rouladen geschnitten

Inhalt: 0.38 Kilogramm (34,82 €* / 1 Kilogramm)

13,23 €*
St

Rinderhackfleisch

Inhalt: 0.5 Kilogramm (24,10 €* / 1 Kilogramm)

12,05 €*
St

Hackfleisch gemischt vom Rind und Schwein

Inhalt: 0.5 Kilogramm (13,88 €* / 1 Kilogramm)

6,94 €*
St

Querrippe vom Rind

Inhalt: 0.35 Kilogramm (15,54 €* / 1 Kilogramm)

5,44 €*
St

Suppenknochen mit Mark

Inhalt: 0.45 Kilogramm (10,47 €* / 1 Kilogramm)

4,71 €*
St

Blaukraut/ Rotkohl

Inhalt: 0.35 Kilogramm (15,51 €* / 1 Kilogramm)

5,43 €*
St

Rinderfond

Inhalt: 0.48 Liter (12,92 €* / 1 Liter)

6,20 €*
St

Rinderbratensoße im Glas

Inhalt: 0.4 Liter (16,00 €* / 1 Liter)

6,40 €*
St

Rinderbrustknochen

Inhalt: 0.45 Kilogramm (8,78 €* / 1 Kilogramm)

3,95 €*
St

Kalbsfond

Inhalt: 0.48 Liter (12,92 €* / 1 Liter)

6,20 €*
St

Raclette Fleisch aus der Rinderhüfte Handgeschnitten

Inhalt: 0.35 Kilogramm (49,80 €* / 1 Kilogramm)

17,43 €*
St

Rinderbraten aus dem Bürgermeisterstück

Inhalt: 1.5 Kilogramm (28,39 €* / 1 Kilogramm)

42,59 €*
St

Beefhammer vom Rin Wet-Aged

Inhalt: 2.5 Kilogramm (26,56 €* / 1 Kilogramm)

66,40 €*
St

Raclette Fleisch aus dem Rinderfilet Handgeschnitten

Inhalt: 0.35 Kilogramm (99,06 €* / 1 Kilogramm)

34,67 €*
St

Sauerbratensoße im Glas

Inhalt: 0.4 Kilogramm (16,00 €* / 1 Kilogramm)

6,40 €*
St

Gulaschfleisch vom Rind

Inhalt: 0.6 Kilogramm (26,23 €* / 1 Kilogramm)

15,74 €*
St

Rinderbraten aus der Tafelspitz

Inhalt: 0.6 Kilogramm (30,53 €* / 1 Kilogramm)

18,32 €*
St
Ausverkauft

Rinderfett Ausgelassen

Inhalt: 0.15 Kilogramm (36,47 €* / 1 Kilogramm)

5,47 €*

Fondue Fleisch aus der Rinderhüfte Handgeschnitten

Inhalt: 0.35 Kilogramm (49,80 €* / 1 Kilogramm)

17,43 €*
St

Rindergeschnetztes Handgeschnitten

Inhalt: 0.5 Kilogramm (25,06 €* / 1 Kilogramm)

12,53 €*
St

Sauerbraten eingelegt aus der Rinderschulter

Inhalt: 1 Kilogramm (23,20 €* / 1 Kilogramm)

23,20 €*
St
-9%

Rinderbraten aus der Blattschulter

Inhalt: 0.6 Kilogramm (24,97 €* / 1 Kilogramm)

14,98 €* 16,64 €*
St

Rinderbraten aus der Schwanzrolle

Inhalt: 0.6 Kilogramm (28,38 €* / 1 Kilogramm)

17,03 €*
St

Welches Rindfleisch eignet sich zum Schmoren?

Für Schmorgerichte brauchst du Cuts, die viel Bindegewebe und Kollagen enthalten – denn genau dieses Bindegewebe baut sich beim langen, sanften Garen ab und wird zu jener seidig-zarten Textur, die einen guten Schmorbraten ausmacht. Magerere Cuts wie Filet oder Roastbeef sind für Schmorgerichte dagegen ungeeignet, weil ihnen die nötige Struktur fehlt und sie bei langer Garzeit trocken werden. Die besten Schmor-Cuts vom Rind sind Schulter, Brust, Beinscheibe, Querrippe, Ochsenbäckchen und Hals – alles Partien, die im Alltag des Tieres stark beansprucht werden und deshalb besonders viel Geschmack und Bindegewebe mitbringen. In unserer Metzgerei in Sulzbach-Rosenberg zerlegen wir jedes Tier von Hand und schneiden die Schmor-Cuts genau so zu, wie die jeweilige Zubereitungsart es erfordert.

Unsere Braten- und Schmor-Cuts im Überblick

Ochsenbäckchen

Der Schmor-Star schlechthin: Unsere Ochsenbäckchen Wet Aged gehören zu den gefragtesten Produkten in unserem gesamten Sortiment. Der Wangenmuskel des Rindes wird bei langem Schmoren butterweich und entwickelt einen tiefen, intensiven Rindfleischgeschmack, den kein anderer Cut in dieser Konzentration erreicht. Klassisch in Rotwein geschmort oder als modernes Sous-Vide-Gericht zubereitet, sind Ochsenbäckchen das perfekte Fleisch für besondere Anlässe. Die Wet-Aged-Reifung sorgt zusätzlich für maximale Saftigkeit und Zartheit.

Tafelspitz

Der österreichisch-süddeutsche Klassiker: Tafelspitz ist ein mageres, feinfaseriges Stück aus der Hüfte des Rindes, das traditionell in einer aromatischen Brühe langsam gegart wird. Das Ergebnis ist ein zartes, elegantes Fleisch mit klarem Rindfleischgeschmack, das mit Schnittlauchsoße, Apfelkren und Bratkartoffeln serviert wird. Unser Tafelspitz stammt vom Oberpfalz Rind und bringt die feste Fleischstruktur mit, die für ein perfektes Ergebnis nötig ist.

Querrippe

Die Querrippe vom Rind ist ein vielseitiger Schmor-Cut mit kräftigem Eigengeschmack. Durch den hohen Bindegewebsanteil wird sie bei langer Garung wunderbar zart und eignet sich hervorragend für deftige Eintöpfe, Schmortöpfe und die klassische Rindfleischbrühe. Auch für moderne BBQ-Zubereitungen wie Pulled Beef ist die Querrippe eine ausgezeichnete Wahl. In unserer Kategorie Rippchen findest du ergänzend Short Ribs und Beef Ribs für die Low-and-Slow-Zubereitung.

Beinscheibe

Die Beinscheibe vom Rind ist ein Klassiker für Ossobuco, kräftige Fleischbrühen und alle Schmorgerichte, bei denen der Knochen mitgart. Der Markknochen in der Mitte bringt zusätzlichen Geschmack in die Sauce und sorgt für eine besonders reichhaltige, vollmundige Grundlage. Das umliegende Fleisch wird beim Schmoren zart und löst sich fast von selbst vom Knochen.

Sauerbraten-Cuts

Für den traditionellen Sauerbraten eignet sich vor allem der Rindsrücken oder die Schulter – gut durchwachsene Cuts, die vor dem Schmoren mehrere Tage in einer Beize aus Essig, Wein, Zwiebeln und Gewürzen eingelegt werden. Durch die Beize wird das Fleisch mürbe und entwickelt den typisch säuerlich-würzigen Charakter, der den Sauerbraten zu einem der beliebtesten deutschen Gerichte macht. Das Ergebnis: zartes, aromatisches Fleisch mit einer kräftigen Sauce, klassisch serviert mit Rotkohl und Klößen.

So gelingt der perfekte Rinderbraten

Ein guter Rinderbraten braucht vor allem drei Dinge: scharfes Anbraten, niedrige Gartemperatur und Geduld. Im ersten Schritt das Fleisch von allen Seiten in einer heißen Pfanne oder im Bräter anbraten, bis eine kräftige, dunkelbraune Kruste entsteht – das ist die Maillard-Reaktion, die für das Aroma verantwortlich ist. Danach Wurzelgemüse und Zwiebeln anrösten, mit Brühe, Rotwein oder Bier ablöschen und den Braten bei 140 bis 160 Grad im vorgeheizten Backofen schmoren – je nach Größe drei bis fünf Stunden. Wichtig: Den Deckel während der Garzeit geschlossen halten, damit die Feuchtigkeit im Topf bleibt. Die Kerntemperatur für zartes Schmorfleisch liegt bei etwa 85 bis 90 Grad. Nach dem Garen das Fleisch mindestens 15 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte verteilen. Weitere Schmorgerichte und Zubereitungstipps findest du in unserem Rezepte-Bereich sowie in unserer Kategorie Schmorgerichte.

Welches Stück Rind für welches Gericht?

Die Wahl des richtigen Cuts ist beim Rinderbraten entscheidend. Ein kurzer Überblick: Ochsenbäckchen sind ideal für intensives Schmoren in Rotwein oder als Sous-Vide-Gericht – butterzart und voller Geschmack. Tafelspitz wird klassisch in Brühe gegart und ergibt ein elegantes, feinfaseriges Gericht. Querrippe passt zu deftigen Eintöpfen und Pulled-Beef-Varianten. Beinscheibe ist der Klassiker für Ossobuco und aromatische Brühen. Für den Sauerbraten eignen sich Schulter oder Rücken am besten, weil sie die Beize gut aufnehmen. Und wenn du dir unsicher bist: In unserer Kategorie Suppenfleisch findest du ergänzende Cuts, die sich ebenfalls hervorragend zum Schmoren und Kochen eignen.

Schmorfleisch vom Rind online bestellen

Gute Schmor-Cuts sind im Supermarkt kaum in der nötigen Qualität zu finden. Ochsenbäckchen, Markknochen, Querrippe oder Tafelspitz – das sind Cuts, die eine handwerkliche Zerlegung verlangen und die es in den meisten Supermärkten schlicht nicht gibt. Bei uns bestellst du direkt beim Fachbetrieb: Alle Produkte stammen aus eigener Schlachtung, werden von Hand zerlegt und frisch vakuumverpackt. Der Versand erfolgt in nachhaltigen Isolierverpackungen mit Kühlelementen – die Kühlkette bleibt durchgehend erhalten. Mehr über unsere Schlachtung und Verarbeitung erfährst du auf der Seite Eigene Schlachtung.

Häufige Fragen zu Braten vom Rind

Welches ist das beste Stück vom Rind zum Schmoren?

Das hängt vom Gericht ab. Ochsenbäckchen sind der Klassiker für besonders zartes, intensives Schmorfleisch. Querrippe eignet sich hervorragend für deftige Eintöpfe und Pulled Beef. Tafelspitz ist ideal für elegante Brühe-Gerichte. Beinscheibe bringt durch den Markknochen zusätzlichen Geschmack in jede Schmorbrühe. Gemeinsam haben alle guten Schmor-Cuts: einen hohen Bindegewebsanteil, der bei langer Garzeit zu zarter, seidiger Textur wird.

Wie lange muss Rindfleisch schmoren?

Die Schmorzeit hängt vom Cut und der Größe ab. Als Faustregel: Ochsenbäckchen brauchen zwei bis drei Stunden, Querrippe und Beinscheibe drei bis vier Stunden, größere Bratenstücke aus Schulter oder Rücken vier bis fünf Stunden. Die optimale Temperatur im Backofen liegt bei 140 bis 160 Grad. Das Fleisch ist perfekt, wenn es sich fast von selbst zerteilen lässt.

Was ist der Unterschied zwischen Schmoren und Braten?

Beim Braten wird Fleisch bei hoher Hitze kurz gegart – ideal für zarte Cuts wie Steaks oder Filet. Beim Schmoren wird das Fleisch dagegen zuerst kurz angebraten und dann über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur in Flüssigkeit gegart. Schmorgerichte eignen sich besonders für bindegewebsreiche Cuts, die bei kurzer Garzeit zäh wären, aber beim langen Schmoren butterzart werden.

Bei welcher Temperatur schmort man Rindfleisch?

Im Backofen liegt die ideale Schmortemperatur zwischen 140 und 160 Grad. Im Topf auf dem Herd sollte die Flüssigkeit leicht simmern, aber nicht kochen – zu starkes Kochen macht das Fleisch faserig. Die Kerntemperatur des Fleisches sollte am Ende bei 85 bis 90 Grad liegen, damit das Bindegewebe vollständig abgebaut ist.

Was sind Ochsenbäckchen?

Ochsenbäckchen sind die Wangenmuskeln des Rindes. Da dieser Muskel beim Kauen ständig beansprucht wird, enthält er viel Bindegewebe und Kollagen – beides wird beim Schmoren zu einer seidigen, fast schmelzenden Textur. Ochsenbäckchen gelten in der gehobenen Küche als Delikatesse und sind einer der geschmacksintensivsten Cuts vom Rind überhaupt.

Wie bereite ich Tafelspitz zu?

Tafelspitz wird klassisch in einer aromatischen Brühe aus Wurzelgemüse, Zwiebeln, Lorbeer und Pfefferkörnern langsam bei niedriger Temperatur gegart – etwa zwei bis drei Stunden, je nach Größe. Wichtig: Die Brühe darf nicht kochen, sondern nur leicht simmern. Serviert wird Tafelspitz traditionell mit Schnittlauchsoße, Apfelkren (Meerrettich mit Apfel) und Bratkartoffeln.

Kann ich Schmorfleisch einfrieren?

Ja, unser vakuumverpacktes Schmorfleisch lässt sich problemlos einfrieren und behält seine Qualität über mehrere Monate. Zum Auftauen empfehlen wir schonendes Vorgehen im Kühlschrank über 24 Stunden – größere Stücke wie Ochsenbäckchen brauchen entsprechend länger. Nach dem Auftauen sollte das Fleisch zeitnah zubereitet werden.

Muss ich Schmorfleisch vorher anbraten?

Ja, das scharfe Anbraten vor dem Schmoren ist ein wichtiger Schritt. Dabei entsteht die sogenannte Maillard-Reaktion – eine chemische Bräunung, die dem Fleisch intensive Röstaromen verleiht. Diese Aromen gehen später in die Schmorflüssigkeit über und bilden die Grundlage für eine kräftige, geschmackvolle Sauce. Das Anbraten sollte bei hoher Hitze von allen Seiten erfolgen.