Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Wofür eignet sich Schweineschulter mit Schwarte?

Vor allem für den klassischen Schweinebraten mit knuspriger Kruste und für Krustenbraten. Das durchwachsene Fleisch bleibt beim langsamen Garen saftig, das Bindegewebe wird dabei zu Gelatine. Für Schmorgerichte, Gulasch oder Pulled Pork ohne Kruste ist die dicke Schweineschulter ohne Schwarte die richtige Wahl – das Fleisch selbst ist bei beiden gleich durchwachsen. Ein weiterer Schwartenbraten aus dem Schulterbereich ist das Schäufele mit Knochen; einen fertig zugeschnittenen, mageren Krustenbraten bietet der Krustenbraten aus der Keule.

So wird die Schwarte beim Schweinebraten knusprig

Die Schwarte wird rautenförmig eingeschnitten, ohne ins Fleisch zu schneiden, und gut gesalzen. Dann gart die Schulter zunächst langsam, damit das Fleisch zart wird, und wird zum Schluss bei hoher Oberhitze ausgebacken, bis die Schwarte aufpoppt. So bleibt das Fleisch innen saftig und außen kross. Nach dem Braten kurz ruhen lassen.

Wie lange muss die Schweineschulter in den Ofen?

Die Garzeit hängt vom Gewicht des Bratens ab, deshalb hilft ein Bratenthermometer am meisten. Schulter darf auf 78 bis 80 °C Kerntemperatur gehen – dann wird das Bindegewebe schön mürbe. Weil die Schulter mit Knochen kommt, das Thermometer an der dicksten Stelle ohne Knochenkontakt einstecken. Als Faustregel rechnet unser Rezept Krustenbraten mit Kartoffelklößen und Biersoße bei 180 °C Ober- und Unterhitze mit etwa einer Stunde pro Kilogramm; danach kommt der Braten 10 bis 15 Minuten unter den Grill, bis die Schwarte aufpoppt.

Soße aus dem Bräter

Gieß beim Garen zwischendurch etwas Brühe oder dunkles Bier an, damit der Bratensatz nicht verbrennt. Mit Zwiebeln und Wurzelgemüse unter dem Braten entsteht so die Grundlage für eine aromatische Soße, die du am Ende nur noch abseihst und abschmeckst. Übrig gebliebener Braten schmeckt am nächsten Tag kalt aufgeschnitten zur Brotzeit.

Beilagen zum Schweinebraten mit Schwarte

Klassisch passen Kartoffelknödel, Semmelknödel, Blaukraut und Sauerkraut. Eine kräftige Schweinebratensoße oder eine bayerische Biersoße rundet den Braten ab.

Häufige Fragen zu Schweineschulter mit Schwarte

Vor allem für den klassischen Schweinebraten mit knuspriger Kruste und für Krustenbraten. Das durchwachsene Fleisch bleibt beim langsamen Garen saftig.

Ja, sie wird mit Knochen und Schwarte zugeschnitten. Die Kerntemperatur deshalb an der dicksten Stelle ohne Knochenkontakt messen.

Rautenförmig einschneiden, ohne ins Fleisch zu schneiden, gut salzen, den Braten langsam garen und zum Schluss bei hoher Oberhitze ausbacken, bis die Schwarte aufpoppt.

Mit Schwarte ist die Schulter für Braten mit knuspriger Kruste gedacht. Ohne Schwarte eignet sie sich besser zum Schmoren, für Gulasch oder Pulled Pork.

Das hängt vom Gewicht ab. Das Krustenbraten-Rezept im Magazin rechnet bei 180 °C mit etwa einer Stunde pro Kilogramm; entscheidend ist eine Kerntemperatur von 78 bis 80 °C.

Sie stammt aus dem Vorderbein des Schweins. Das durchwachsene Fleisch hat Bindegewebe, das beim langsamen Garen zu Gelatine wird und den Braten saftig hält.

Kartoffelknödel, Semmelknödel, Blaukraut und Sauerkraut, dazu eine kräftige Bratensoße oder bayerische Biersoße.

Sie wird in der Metzgerei Lotter zugeschnitten und gekühlt mit DHL oder GO! Express verschickt; die Lieferzeit beträgt 1–3 Werktage.