Dry Aged Rindfleisch für Burgerpatties
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- ✔ Intensiver Dry Aged Geschmack
- ✔ Perfekt für individuelle Burger
- ✔ Hochwertig und frisch geliefert
- ✔ Für wahre Burger-Liebhaber
26,23 €
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Unser familiengeführter Handwerksbetrieb setzt auf nachhaltige Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier, die einfach in der Papiertonne entsorgt werden können. Dank Kältemitteln bleibt die Kühlkette während des Versands erhalten.
Falls tiefgefrorene dünne Produkte wie Burger oder Steaks leicht antauen, ist das unproblematisch, da die Ware vakuumiert und durchgehend gekühlt ist.
Nach Erhalt kannst du tiefgefrorene Produkte weiter einfrieren oder, bei zeitnaher Verwendung, im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur auftauen.
Frische Produkte haben nach Ankunft noch ausreichend MHD und können ebenfalls noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
| Haltbarkeit | ungeöffnet bei +7°C im Kühlschrank mindestens haltbar bis: 10 Tage nach dem Kauf |
| Hersteller | Metzgerei Hans Lotter GmbH, Rosenberger Str. 101, 92237 Sulzbach-Rosenberg |
Fleisch ist ein Naturprodukt und wir schneiden unser Fleisch noch von Hand. Deshalb können wir nicht garantieren, dass wir das von Ihnen bestellte Gewicht zu 100% einhalten.
Aufgrund dessen kann es dazu kommen, dass Sie abweichend von Ihrer Bestellung mehr oder weniger Fleisch erhalten.
Um alles weiterhin korrekt abzuwickeln, erhalten Sie bei einer geringeren Liefermenge von uns eine Rückzahlung über den entsprechenden Betrag. Im Umkehrschluss müssen wir von Ihnen bei einer größer ausfallenden Menge eine Nachzahlung einfordern.
Dabei handelt es sich im Normalfall nur um kleine Beträge. Diese sind für uns aber wichtig, um den Verkauf rechtlich korrekt abzuschließen.
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Dry Aged Rindfleisch für Burgerpatties – dein Burger-Fleisch zum Selberwolfen
Mit diesem Dry Aged Rindfleisch baust du deine Burgerpatties von Grund auf selbst. Das Fleisch vom Oberpfälzer Rind reift bei 1–3 °C und rund 80 % Luftfeuchtigkeit mindestens 4–6 Wochen dry aged. In dieser Zeit verliert es kontrolliert Wasser, die Aromen konzentrieren sich und es entsteht der typische nussig-kräftige Dry-Aged-Geschmack, den du später in jedem Bissen wiederfindest. Du bekommst das Fleisch in Stücken, so wie auf dem Produktbild – wolfen, würzen und formen machst du selbst. So bestimmst du Körnung, Größe und Dicke deiner Patties, vom dünnen Smash-Burger bis zum dicken Pub-Style-Burger.
Aus eigener Schlachtung in Sulzbach-Rosenberg
Das Rindfleisch stammt aus unserer eigenen Schlachtung in der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Die Tiere kommen von langjährigen Partnerhöfen, viele davon aus der Region. Gereift und zugeschnitten wird im eigenen Betrieb, anschließend kommt das Fleisch per Kühlversand mit DHL oder GO Express in 1–3 Werktagen zu dir.
So werden deine Dry Aged Patties saftig
- Kalt wolfen: Fleisch und Wolfaufsatz vorher gut kühlen, dann wird das Hack sauber statt schmierig.
- Locker formen: Die Patties nicht zu fest drücken, damit sie beim Braten saftig bleiben.
- Außen würzen: Salz und Pfeffer erst kurz vor dem Braten auf die Oberfläche geben.
- Heiß und kurz: In der gusseisernen Pfanne, auf der Plancha oder direkt über der Glut scharf anbraten – so entsteht eine kräftige Kruste.
Verkaufseinheiten
Du kannst das Dry Aged Rindfleisch für Burgerpatties in 1 kg, 2 kg, 3 kg oder 4 kg bestellen – passend für ein Burger-Abendessen zu zweit oder für die große Grillrunde.
Passt dazu
Keine Zeit zum Wolfen? Dann greif zu den fertig geformten Beef Burger Patties Dry Aged. Für den kompletten Burger empfehlen wir dir unsere Handmade Burgerbuns und den Burgerkäse „der Hutzawackl“. Was Dry Aged vom nassgereiften Fleisch unterscheidet, liest du in unserem Magazin: Wet Aged vs. Dry Aged.
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Das Porterhouse Steak richtig zubereiten – Tipps für Grill, Pfanne und Kerntemperatur
Das Porterhouse Steak stellt beim Garen dieselbe Herausforderung wie das T-Bone vor, nur in größerem Maßstab: Filet und Roastbeef haben unterschiedliche Garzeiten, und der Knochen zwischen beiden beeinflusst die Wärmeverteilung. Die empfohlene Methode ist Reverse Searing – zunächst in der indirekten Zone des Grills oder bei 100–120 °C im Ofen auf eine Kerntemperatur von etwa 50 °C bringen, dann bei sehr starker Direkthitze von beiden Seiten scharf angrillen bis eine tiefe Kruste entsteht. In der Pfanne bei sehr hoher Hitze mit Butterschmalz von jeder Seite zwei bis drei Minuten scharf anbraten, dann bei 120 °C im Ofen auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. Für Medium Rare: 54–56 °C, für Medium: 58–62 °C. Die Kerntemperatur dabei immer im Roastbeef messen – das Filet am Knochen gart schneller. Wer ein perfektes Ergebnis auf beiden Seiten möchte, kann das Steak gelegentlich mit dem Knochen in Richtung kühlerer Zone drehen. Nach dem Garen mindestens fünf Minuten ruhen lassen. Als Beilage passen Kräuterbutter, ein kräftiger Pfefferjus oder gegrillte Pilze hervorragend zum intensiven Dry-Aged-Charakter.
Porterhouse Steak kaufen – und den Unterschied zum T-Bone kennen
Der wichtigste Unterschied zwischen Porterhouse und T-Bone liegt im Filetanteil: Das Porterhouse wird weiter hinten geschnitten, wo der Filetmuskel dicker ist – dadurch bringt es auf der Filetseite deutlich mehr Fleisch mit. Wer den direkten Vergleich möchte, findet das T-Bone Steak von der Alten Kuh Dry Aged als aromatisch identischen, aber kompakteren Cut. Weitere Dry-Aged-Steaks aus der Oberpfalz gibt es in der Kategorie Steaks & Cuts.
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Von Cut-Kunde über Herkunft bis zur perfekten Zubereitung – im Oberpfalz-Beef-Magazin erfährst du alles rund um echten Fleischgenuss.
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Entdecke passende Rezepte zu unseren Produkten – von klassisch-bayerisch bis international, einfach nachzukochen und immer ein Genuss.
Rezepte entdeckenHäufig gestellte Fragen zum Porterhouse Steak Dry Aged
Das Porterhouse Steak ist ein Zuschnitt aus dem hinteren Rücken des Rinds mit Filet und Roastbeef am T-Knochen – aber mit einem deutlich größeren Filetanteil als das T-Bone. Das Ergebnis: zartes Filet auf der einen, kraftvolles Roastbeef auf der anderen Seite – zwei sehr unterschiedliche Cuts in einem Steak.
Der Hauptunterschied liegt im Filetanteil: Das Porterhouse wird weiter hinten am Rücken geschnitten, wo der Filetmuskel dicker ist – es bringt auf der Filetseite deutlich mehr Fleisch mit als das T-Bone. Geschmacklich und in der Struktur sind beide identisch. Das T-Bone hat mehr Roastbeef-Charakter, das Porterhouse mehr Filet-Anteil.
Empfohlen wird Reverse Searing: Zunächst bei indirekter Hitze oder 100–120 °C im Ofen auf ca. 50 °C Kerntemperatur bringen, dann bei starker Direkthitze scharf angrillen. Kerntemperatur immer im Roastbeef messen – das Filet gart schneller. Nach dem Garen mindestens fünf Minuten ruhen lassen.
Für Medium Rare: 54–56 °C, für Medium: 58–62 °C. Immer im Roastbeef messen. Das Steak zieht beim Ruhen noch 2–3 °C nach – rechtzeitig vom Grill nehmen.
Das vakuumierte Porterhouse Steak gehört direkt nach Erhalt in den Kühlschrank bei maximal +5 °C und ist dort ungeöffnet mindestens 14 Tage haltbar. Es lässt sich problemlos einfrieren. Zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen lassen.