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Porterhouse Steak – Was ist das und wie unterscheidet es sich vom T-Bone?

Was ist ein Porterhouse Steak? Das Porterhouse Steak ist ein dicker Zuschnitt aus dem hinteren Rücken des Rinds – genau wie das T-Bone Steak. Beide haben denselben charakteristischen T-Knochen in der Mitte, der das Steak in zwei Teile trennt: auf der einen Seite das Filet, auf der anderen das Roastbeef. Der entscheidende Unterschied zwischen Porterhouse und T-Bone liegt im Filetanteil: Beim Porterhouse ist das Filet deutlich größer – mindestens 3,2 cm breit nach amerikanischer USDA-Definition. Das T-Bone hat einen kleineren Filetanteil. Das Porterhouse ist damit das größzügigere, vollständigere Steak – es vereint Filet und Roastbeef in einer einzigen Portion. Was macht das Porterhouse von der alten Kuh so besonders? Das Fleisch von einer Kuh, die jahrelang gelebt und geweidet hat, hat ein deutlich intensiveres Geschmacksprofil als junges Mastrind – das gilt für Filet und Roastbeef gleichermaßen, aber auf unterschiedliche Weise: Das Alte-Kuh-Filet ist feinfasriger als das eines Jungrinds und hat trotz seiner Magerheit ein tiefes Eigengeschmacksprofil. Das Alte-Kuh-Roastbeef ist stärker marmoriert und hat ein kräftiges, nussiges Aroma. Das Dry Aging konzentriert beide Aspekte noch weiter. Porterhouse Steak grillen – die klassische Methode: Das Porterhouse mindestens 45 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Bei direkter hoher Hitze von beiden Seiten je 3 bis 4 Minuten scharf angrillieren, dann in der indirekten Zone bis zur Kerntemperatur nachziehen. Beim Porterhouse Steak ist die Kerntemperatur entscheidend: Das Filet gart schneller als das Roastbeef – deshalb die dickere Roastbeef-Seite zur Hitzequelle positionieren, damit sie mehr Hitze abbekommt und gleichmäßig mit dem Filet fertig gart. Die ideale Porterhouse Kerntemperatur liegt bei 52–58 °C für medium rare. Nach dem Garen das Porterhouse mindestens 5 Minuten ruhen lassen, dann den Knochen herausschneiden und Filet und Roastbeef separat quer zur Faser in Scheiben aufschneiden. Als Beilagen passen Kräuterbutter, Kartoffelgratin, gegrillte Tomaten oder ein frischer Rucola-Salat hervorragend zum Porterhouse Steak von der alten Kuh.

Porterhouse Steak und weitere Alte-Kuh-Spezialitäten vom Oberpfälzer Rind

Das Porterhouse von der alten Kuh Dry Aged ist das vollständigste Steak im Alte-Kuh-Sortiment. Wer das marmorreichste Stück ohne Knochen bevorzugt, findet es als Entrecôte / Ribeye von der alten Kuh Dry Aged. Das zarteste Alte-Kuh-Steak gibt es als Filetsteak von der alten Kuh Dry Aged. Mehr über das Konzept der alten Kuh und das Porterhouse-Rezept findest du in unserem Magazin.

Häufig gestellte Fragen zum Porterhouse Steak von der alten Kuh

Das Porterhouse Steak ist ein dicker Zuschnitt aus dem hinteren Rücken des Rinds mit dem charakteristischen T-Knochen in der Mitte. Er trennt das Steak in zwei Teile: auf einer Seite das feinfasrige Filet, auf der anderen das kräftig marmorierte Roastbeef – zwei Texturen und Aromen in einem Steak.

Beide haben den T-Knochen und kommen aus demselben Bereich. Der entscheidende Unterschied: Beim Porterhouse ist der Filetanteil deutlich größer (mindestens 3,2 cm breit). Das T-Bone hat einen kleineren Filetanteil. Das Porterhouse ist damit das vollständigere, großzügigere der beiden Steaks.

Das Steak mindestens 45 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Bei direkter hoher Hitze von beiden Seiten je 3 bis 4 Minuten angrillieren. Die dickere Roastbeef-Seite zur Hitzequelle positionieren. Dann in der indirekten Zone bis zur Kerntemperatur von 52–58 °C nachziehen. Nach dem Garen 5 Minuten ruhen lassen.

Die ideale Kerntemperatur liegt bei 52–58 °C für medium rare. Das Filet gart schneller als das Roastbeef – die Kerntemperatur im Filet messen und die Roastbeef-Seite zur Hitzequelle positionieren für gleichmäßiges Garen. Nach dem Garen 5 Minuten ruhen lassen.

Nach dem Ruhen zunächst den T-Knochen herausschneiden: das Fleisch entlang des Knochens auf beiden Seiten ablösen. Dann Filet und Roastbeef separat quer zur Faser in dünne Scheiben aufschneiden und gemeinsam anrichten. Quer zur Faser ist für maximale Zartheit entscheidend.

Das Fleisch von der alten Kuh hat durch das lange Leben des Tiers ein deutlich intensiveres Geschmacksprofil. Das Alte-Kuh-Filet hat trotz Magerheit ein tiefes Eigengeschmacksprofil. Das Alte-Kuh-Roastbeef ist stärker marmoriert mit nussigem Aroma. Das Dry Aging konzentriert beide Aspekte noch weiter.

Durch das Dry Aging konzentriert sich das Fleischaroma in beiden Teilen des Porterhouse – im Filet und im Roastbeef. Die Textur wird zarter und das Steak entwickelt beim Anbraten eine Rösttiefe, die frisch geschnittenes Porterhouse nicht erreicht.

Das vakuumierte Porterhouse Steak ist im Kühlschrank bei maximal +5 °C ungeöffnet mindestens 12 Tage haltbar. Alternativ einfrierbar. Zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen lassen.