Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Welches Fleisch steckt im Schweinegulasch?

Gutes Schweinegulasch wird aus durchwachsenen, bindegewebsreichen Teilstücken geschnitten, die beim langen Schmoren zart werden und saftig bleiben – typischerweise aus Schulter oder Nacken. Magere Stücke wie das Filet eignen sich dagegen nicht, weil sie beim Schmoren trocken werden. Dieses Gulasch ist von Hand in gleichmäßige Würfel geschnitten, was für ein gleichmäßiges Garergebnis sorgt. Wer lieber Gulasch vom Kalb möchte, findet das handgeschnittene Kalbsgulasch; für schnelle Pfannengerichte eignet sich das Schweinegeschnetzelte handgeschnitten.

So wird Schweinegulasch zart

Der wichtigste Faktor ist Zeit bei niedriger Hitze: Das Fleisch wird zuerst portionsweise scharf angebraten, damit sich Röstaromen bilden, und dann langsam geschmort. Dabei wandelt sich das Bindegewebe in Gelatine um, das Fleisch wird weich und die Sauce sämig. Zu hohe Hitze oder zu kurze Garzeit machen Gulasch dagegen zäh. Das handgeschnittene Schweinegulasch stammt aus zart schmorenden Teilstücken – wer das passende Stück lieber am Stück kauft und selbst würfelt, findet den Schweinehals ohne Knochen.

Häufige Fragen zu Schweinegulasch

Für Schweinegulasch eignen sich durchwachsene, bindegewebsreiche Teilstücke wie Schulter oder Nacken, die beim langen Schmoren zart werden und saftig bleiben. Magere Stücke wie das Filet sind ungeeignet, da sie beim Schmoren trocken werden. Das Bindegewebe wird beim Garen zu Gelatine und macht die Sauce sämig.

Schweinegulasch wird zart durch langsames Schmoren bei niedriger Hitze. Das Fleisch wird zuerst scharf angebraten und dann über längere Zeit sanft gegart, bis sich das Bindegewebe auflöst. Zu hohe Hitze oder zu kurze Garzeit machen das Fleisch zäh, deshalb ist Geduld der wichtigste Faktor.

Gulasch wird zäh, wenn es zu kurz oder bei zu hoher Temperatur gegart wird. Das Bindegewebe im Fleisch braucht Zeit und niedrige Hitze, um sich in Gelatine umzuwandeln. Wird das Fleisch zu schnell gegart, bleibt es fest. Auch zu magere Teilstücke führen zu trockenem, zähem Gulasch.

Schweinegulasch schmort bei niedriger Hitze, bis das Fleisch zart ist und sich leicht zerteilen lässt. Die genaue Dauer hängt von der Größe der Würfel und der Temperatur ab. Wichtig ist gleichmäßige, niedrige Hitze, damit das Bindegewebe vollständig weich wird und die Sauce Geschmack aufnimmt.

Handgeschnittenes Gulasch hat gleichmäßige Würfel aus ausgewählten Teilstücken. Das sorgt dafür, dass alle Stücke gleichmäßig garen und zart werden. Maschinell verarbeitetes Fleisch ist dagegen oft ungleichmäßig geschnitten und kann Sehnen oder unterschiedliche Stückgrößen enthalten.

Schweinegulasch passt zu klassischem Gulasch, Paprikasauce, Szegediner Gulasch oder herzhaften Schmortöpfen. Als Beilagen eignen sich Spätzle, Kartoffeln, Nudeln, Knödel oder frisches Brot. Die sämige Sauce nimmt kräftige Gewürze wie Paprika, Kümmel und Majoran gut auf.

Das handgeschnittene Schweinegulasch wird im eigenen Betrieb zugeschnitten und in gekühlter Lieferkette versendet, damit die Qualität bis in deine Küche erhalten bleibt.