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Spanferkelhaxe – was die Haxe vom jungen Schwein besonders macht

Als Spanferkel bezeichnet man ein junges Schwein, das noch sehr zartes, helles Fleisch und eine feine Schwarte hat. Genau das überträgt sich auf die Spanferkelhaxe: Sie ist kleiner, zarter und milder im Geschmack als die Haxe vom ausgewachsenen Schwein und eignet sich besonders gut für alle, die eine feine, gut portionierbare Haxe suchen. Die Vorderhaxe stammt vom Vorderbein und ist die kleinere der beiden Haxen, während die hintere Haxe mehr Fleisch trägt – als einzelne Portion oder für kleinere Runden ist die Vorderhaxe damit eine ideale Wahl. Die dünne, feine Schwarte des Spanferkels wird beim Garen besonders gut knusprig, ohne dass das Fleisch darunter trocken wird. Die Spanferkel-Vorderhaxen von Oberpfalz Beef stammen aus regionaler Haltung und werden in der Metzgerei Lotter zugeschnitten. Für größere Anlässe gibt es auch das ganze Spanferkel.

Spanferkelhaxe zubereiten – knusprige Schwarte, zartes Fleisch

Eine Spanferkelhaxe gelingt im Ofen mit etwas Zeit besonders gut. Bewährt ist das Garen bei rund 150 bis 160 °C über ein bis zwei Stunden, je nach Größe der Haxe, bis das Fleisch zart ist und sich vom Knochen löst. Für die knusprige Schwarte wird diese vorher rautenförmig eingeschnitten und die Haxe gegen Ende bei hoher Oberhitze überbacken, bis die Kruste aufpoppt. Die ideale Kerntemperatur liegt bei rund 80 bis 85 °C, weil das Bindegewebe erst dann vollständig zart wird. Weil die Schwarte des Spanferkels feiner ist als beim ausgewachsenen Schwein, wird sie schneller knusprig und sollte gegen Ende im Blick behalten werden. Traditionell serviert man die Haxe mit Knödel, Sauerkraut oder Krautsalat und einer dunklen Sauce. Weitere Teilstücke vom Schwein findest du in unserem Schweinefleisch-Sortiment, passende Beilagen und Spezialitäten in unserem Wurst-Sortiment.

Häufig gestellte Fragen zu Spanferkel-Vorderhaxen

Ein Spanferkel ist ein junges Schwein, das geschlachtet wird, solange es noch zartes, helles Fleisch hat. Spanferkelfleisch ist milder im Geschmack und feiner in der Struktur als das Fleisch ausgewachsener Schweine und hat eine dünne, feine Schwarte, die beim Garen besonders gut knusprig wird.

Die vordere Haxe stammt vom Vorderbein und ist kleiner und etwas sehnenreicher. Die hintere Haxe vom Hinterbein trägt mehr Fleisch. Die Vorderhaxe eignet sich gut als einzelne Portion oder für kleinere Runden, die hintere Haxe für eine fleischigere Mahlzeit. Beide werden zart, wenn man sie langsam gart.

Die Schwarte vor dem Garen rautenförmig einschneiden und die Haxe zunächst bei niedriger Temperatur garen, bis das Fleisch zart ist. Anschließend bei hoher Oberhitze überbacken, bis die Schwarte aufpoppt. Weil die Spanferkelschwarte feiner ist als beim ausgewachsenen Schwein, wird sie schneller knusprig und sollte gegen Ende im Blick behalten werden.

Die ideale Kerntemperatur für eine Spanferkelhaxe liegt bei rund 80 bis 85 °C. Diese hohe Temperatur ist nötig, weil das Bindegewebe der Haxe Zeit und Hitze braucht, um vollständig zart zu werden. Erst dann löst sich das Fleisch leicht vom Knochen.

Da die Vorderhaxe die kleinere der beiden Haxen ist, rechnet man je nach Größe und Appetit etwa eine Haxe pro Person als Hauptgericht. Mit deftigen Beilagen wie Knödel und Sauerkraut reicht bei größeren Haxen auch eine halbe pro Person. Als Teil eines Buffets entsprechend weniger.

Das Spanferkel stammt aus regionaler Haltung in der Oberpfalz. Zugeschnitten werden die Vorderhaxen in der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Zwischen Erzeuger und Versandpaket steht kein Zwischenhandel, sodass die Herkunft des Fleisches nachvollziehbar bleibt.