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Was macht die Spanferkelhaxe besonders?

Die Spanferkelhaxe ist die Haxe vom jungen Schwein – kleiner, feiner und milder als die klassische Schweinshaxe. Die dünne Schwarte wird beim Garen besonders gut knusprig, ohne dass das Fleisch darunter trocken wird.

Vordere oder hintere Spanferkelhaxe?

Die Vorderhaxe vom Vorderbein ist kleiner und etwas sehnenreicher, die Spanferkel Hinterhaxen vom Hinterbein tragen mehr Fleisch. Die Vorderhaxe passt als einzelne Portion oder für kleinere Runden, die hintere für eine fleischigere Mahlzeit. Beide werden zart, wenn man sie langsam gart.

Spanferkelhaxe im Ofen zubereiten

  1. Die Schwarte rautenförmig einschneiden.
  2. Bei rund 150 bis 160 °C je nach Größe ein bis zwei Stunden garen, bis das Fleisch zart ist und sich vom Knochen löst.
  3. Zum Schluss bei hoher Oberhitze überbacken, bis die Kruste aufpoppt. Weil die Spanferkelschwarte feiner ist, wird sie schneller knusprig – gegen Ende im Blick behalten.

Die Kerntemperatur liegt bei etwa 80 bis 85 °C: So viel Hitze und Zeit braucht das Bindegewebe der Haxe, um vollständig zart zu werden. Wie die Schwarte am Drehspieß aufpoppt, zeigt unser Beitrag zur knusprigen Schweinshaxe vom Grill.

Was passt zur Spanferkelhaxe?

Traditionell kommen Knödel, Sauerkraut oder Krautsalat und eine dunkle Sauce dazu. Für größere Runden gibt es das ganze Spanferkel, weitere Teilstücke findest du im Schweinefleisch-Sortiment.

Häufige Fragen zu Spanferkel-Vorderhaxen

Ein Spanferkel ist ein junges Schwein mit zartem, hellem Fleisch. Es ist milder und feiner als Fleisch vom ausgewachsenen Schwein und hat eine dünne Schwarte, die beim Garen besonders gut knusprig wird.

Die vordere Haxe vom Vorderbein ist kleiner und etwas sehnenreicher, die hintere trägt mehr Fleisch. Die Vorderhaxe eignet sich als einzelne Portion, die hintere für eine fleischigere Mahlzeit.

Die Schwarte rautenförmig einschneiden, die Haxe bei niedriger Temperatur garen, bis das Fleisch zart ist, und zum Schluss bei hoher Oberhitze überbacken, bis die Schwarte aufpoppt.

Rund 80 bis 85 °C. Das Bindegewebe der Haxe braucht diese Hitze und Zeit, um vollständig zart zu werden; dann löst sich das Fleisch leicht vom Knochen.

Bei rund 150 bis 160 °C je nach Größe ein bis zwei Stunden, danach kurz bei hoher Oberhitze für die Kruste.

Etwa eine Haxe pro Person als Hauptgericht, je nach Größe und Appetit. Mit deftigen Beilagen wie Knödel und Sauerkraut oder als Teil eines Buffets entsprechend weniger.

Aus eigener Schlachtung der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Die Tiere kommen von Bauern und Höfen, die wir seit vielen Jahren kennen; laut Etikett sind sie in der Oberpfalz geboren und gemästet.