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Spare Ribs tiefgefroren – fleischige Rippchen, die immer griffbereit sind

Tiefgefrorene Spare Ribs haben einen praktischen Vorteil: Sie lassen sich auf Vorrat legen und sind genau dann verfügbar, wenn die Grilllust spontan kommt. Diese St. Louis Ribs sind dabei extra fleischig geschnitten, tragen also mehr Fleisch am und über dem Knochen als gewöhnliche Rippchen und werden so zur sättigenden Mahlzeit statt zur reinen Knabberei. Der St. Louis Cut beschreibt die Zuschnittart, bei der Knorpel und Brustbein entfernt werden, sodass ein gleichmäßiges Rippenstück entsteht, das rundum gleichmäßig gart. Durch das Schockfrosten direkt nach dem Zuschnitt bleiben Qualität und Frische erhalten, und beim langsamen Auftauen im Kühlschrank verliert das Fleisch kaum Saft. Das Schweinefleisch stammt aus regionaler Haltung, zugeschnitten und tiefgefroren in der Metzgerei Lotter. Wer die Ribs lieber frisch möchte, findet sie als frische extra fleischige St. Louis Ribs.

Tiefgefrorene Spare Ribs zubereiten – auftauen, low and slow garen

Tiefgefrorene Ribs zunächst langsam und schonend auftauen, am besten über Nacht im Kühlschrank – so bleibt das Fleisch saftig und gart später gleichmäßig. Anschließend entfalten die Ribs ihr Aroma am besten bei niedriger Temperatur über mehrere Stunden. Auf dem Grill oder im Smoker gelingen sie bei rund 110 bis 120 °C in etwa 5 bis 6 Stunden, im Backofen bei 120 bis 140 °C in rund 3 bis 4 Stunden. Bewährt hat sich die 3-2-1-Methode: drei Stunden im Rauch garen, zwei Stunden in Folie gedämpft weichkochen, eine Stunde glasiert nachgrillen. Gerade beim höheren Fleischanteil sorgt die Dämpfphase dafür, dass auch das dickere Fleisch zwischen den Knochen vollständig zart wird. Ein trockener Rub vor dem Garen und eine BBQ-Glasur gegen Ende bilden die typische Kruste. Die Ribs sind fertig, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Weitere Cuts vom Schwein findest du in unserem Schweinefleisch-Sortiment, passende Grillideen in unserem Wurst-Sortiment.

Häufig gestellte Fragen zu tiefgefrorenen St. Louis Ribs

Tiefgefrorene Spare Ribs taut man am besten langsam über Nacht im Kühlschrank auf. So bleibt das Fleisch saftig und verliert kaum Saft. Aufgetaut sollten die Ribs zügig zubereitet werden. Vom Auftauen bei Raumtemperatur ist abzuraten, weil das die Qualität mindert und das Fleisch ungleichmäßig durchtaut.

Tiefgefrorene Spare Ribs sind bei -18 °C mehrere Monate haltbar, ohne dass die Qualität wesentlich leidet. Damit eignen sie sich gut zum Bevorraten für spontane Grillabende. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Verpackung. Einmal aufgetaut sollten die Ribs nicht wieder eingefroren werden.

Extra fleischig bedeutet, dass die Rippchen mit besonders viel Fleisch am und über dem Knochen zugeschnitten sind. Im Vergleich zu gewöhnlichen Spare Ribs bieten sie mehr Substanz und machen als Hauptmahlzeit satt. In Kombination mit dem St. Louis Cut entsteht ein gleichmäßiges, fleischiges Rippenstück.

Grundsätzlich lassen sich Ribs auch gefroren garen, das verlängert aber die Garzeit deutlich und das Ergebnis wird ungleichmäßiger. Für zarte, saftige Ribs empfiehlt sich das langsame Auftauen über Nacht im Kühlschrank vor der Zubereitung. So gart das Fleisch gleichmäßig und nimmt Rub und Glasur besser an.

Nach dem Auftauen garen die St. Louis Ribs low and slow: auf dem Grill oder im Smoker bei 110 bis 120 °C rund 5 bis 6 Stunden, im Backofen bei 120 bis 140 °C etwa 3 bis 4 Stunden. Die Ribs sind fertig, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Eine Dämpfphase in Folie macht das dickere Fleisch besonders zart.

Das Schweinefleisch stammt aus regionaler Haltung in der Oberpfalz. Zugeschnitten und tiefgefroren werden die St. Louis Ribs in der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Zwischen Erzeuger und Versandpaket steht kein Zwischenhandel, sodass die Herkunft des Fleisches nachvollziehbar bleibt.