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Wie verwendet man Rauchsalz?

Als Finishing-Salz: Seine Stärke spielt es aus, wenn du es erst kurz vor dem Servieren über das Essen gibst. Auf ein frisch gebratenes Steak gestreut, bringt es eine feine Rauchnote auf den Teller – auch wenn das Fleisch in der Pfanne statt auf dem Grill gelandet ist. Dosiere anfangs sparsam, denn das Raucharoma ist intensiv, und nachsalzen kannst du jederzeit. Wie du dein Steak vorher zum gewünschten Gargrad bringst, erfährst du in unserem Ratgeber zu den Gargraden.

Ideen für Hickory Rauchsalz in der Küche

  • Über Ofenkartoffeln, Bratkartoffeln oder Pommes streuen
  • In Kräuterquark, Dips oder weiche Butter rühren – für eine rauchige Grillbutter
  • Auf Spiegelei, Rührei oder Avocadobrot für eine herzhafte BBQ-Note
  • Im Herbst und Winter beim Anrichten über Kürbissuppe oder Schmorgerichte
  • Als Bestandteil selbst gemischter Rubs, etwa mit Paprika, Pfeffer und braunem Zucker

Rauchsalz aufbewahren und kombinieren

Bewahre das Rauchsalz trocken und gut verschlossen auf, damit das Aroma erhalten bleibt. Gut kombinieren lässt es sich mit dem Steakpfeffer Hamburg von Ankerkraut. Als Salz ohne Raucharoma eignen sich die Murray River Pink Saltflakes, und wer direkt auf Salz grillen möchte, nimmt den BBQ Saltblock.

Häufige Fragen zu Hickory Rauchsalz

Geräuchertes Meersalz mit Hickory-Aroma. Es gibt Speisen eine rauchige BBQ-Note, auch wenn sie nicht vom Grill kommen.

Laut Etikett aus Meersalz und Rauch. Laut Ankerkraut sind es Meersalzflocken aus den USA, die über Hickory-Holz geräuchert werden.

Kurz vor dem Servieren, als Finishing-Salz. Wegen des intensiven Aromas zunächst sparsam dosieren.

Für Steak und Grillfleisch, Ofen- und Bratkartoffeln, Dips und Grillbutter, Eier, Suppen und selbst gemischte Rubs – sogar für Popcorn.