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Schweinenacken ohne Knochen – das vielseitige Teilstück aus dem Hals

Der Schweinenacken stammt aus dem Halsbereich des Schweins und zählt zu den beliebtesten Teilstücken überhaupt. Schweinenacken, Schweinehals und Schweinekamm bezeichnen dabei dasselbe Stück, die Variante ohne Knochen ist besonders küchenfertig. Charakteristisch ist die feine, gleichmäßige Fettmarmorierung: Sie macht das Fleisch saftiger und geschmacksintensiver als magere Cuts wie Filet oder Schnitzel und verzeiht beim Garen kleinere Fehler. Dadurch ist der Schweinenacken vielseitig einsetzbar – am Stück als klassischer Nackenbraten, in Scheiben als Nackensteak für den Grill oder gewürfelt für Gulasch und Spieße. Wer den Cut für Pulled Pork im Low-and-Slow-Stil sucht, findet dafür den passenden Zuschnitt als Boston Butt; dieser Hals ohne Knochen ist dagegen die klassische Wahl für Braten, Steak und Pfanne. Das Fleisch von Oberpfalz Beef stammt vom Schwein aus regionaler Haltung und wird in der Metzgerei Lotter zugeschnitten. Weitere Teilstücke findest du in unserem Schweinefleisch-Sortiment.

Schweinenacken zubereiten – als Braten, Steak oder vom Grill

Der Schweinenacken gelingt auf verschiedene Arten, je nach gewünschtem Gericht. Als Nackenbraten wird das Stück am besten bei mittlerer Temperatur um 160 bis 180 Grad im Ofen gegart, bis es zart ist – die ideale Kerntemperatur liegt bei rund 70 bis 72 Grad. Wer Nackensteaks grillen möchte, schneidet den Hals in etwa zwei Zentimeter dicke Scheiben und gart sie bei mittlerer bis hoher Hitze nur wenige Minuten pro Seite, damit sie saftig bleiben. Dank der Marmorierung trocknet das Fleisch dabei nicht so schnell aus wie magere Cuts. Für Gulasch oder Spieße wird der Hals in gleichmäßige Würfel geschnitten und langsam geschmort oder kurz gegrillt. Eine Marinade aus Öl, Senf, Paprika und Kräutern vor dem Grillen passt gut zum kräftigen Geschmack; gesalzen wird am besten erst nach dem Anbraten. Klassisch serviert man den Nackenbraten mit Knödel, Kraut und einer dunklen Sauce, Nackensteaks mit Grillgemüse und frischem Brot. Passende Beilagen findest du in unserem Wurst-Sortiment, edle Cuts vom Rind in unseren Steaks und Cuts vom Rind.

Häufig gestellte Fragen zum Schweinenacken

Schweinehals und Schweinenacken bezeichnen dasselbe Teilstück aus dem Halsbereich des Schweins, auch Schweinekamm genannt. Es ist gleichmäßig mit feinen Fettäderchen durchzogen, was es besonders saftig und vielseitig macht. Die Variante ohne Knochen ist küchenfertig und eignet sich für Braten, Steaks, Gulasch und Spieße.

Schweinenacken ohne Knochen ist sehr vielseitig. Am Stück wird er als klassischer Nackenbraten zubereitet, in Scheiben geschnitten ergibt er Nackensteaks für den Grill, und gewürfelt eignet er sich für Gulasch oder Spieße. Durch die feine Fettmarmorierung bleibt das Fleisch bei allen Zubereitungsarten saftig.

Schweinenacken sollte eine Kerntemperatur von rund 70 bis 72 Grad erreichen. Bei dieser Temperatur ist das Fleisch sicher durchgegart und bleibt dank der Marmorierung trotzdem saftig. Als Nackenbraten gart man bei 160 bis 180 Grad im Ofen, Nackensteaks brauchen auf dem Grill nur wenige Minuten pro Seite.

Der Schweinenacken stammt aus dem Halsbereich und ist stark mit Fett marmoriert, wodurch er saftig und kräftig im Geschmack ist. Das Kotelett kommt aus dem Rücken und ist magerer und feinfasriger. Für saftige Braten und Grillsteaks ist der Nacken die bessere Wahl, das Kotelett eignet sich für magereres Kurzbraten.

Ja, Schweinenacken lässt sich gut einfrieren, am besten vakuumiert bei -18 Grad. So bleibt er mehrere Monate haltbar. Zum Auftauen das Fleisch langsam über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen und nicht bei Raumtemperatur, damit Qualität und Saftigkeit erhalten bleiben.

Das Schweinefleisch stammt aus regionaler Haltung in der Oberpfalz. Zugeschnitten wird der Hals in der Metzgerei Lotter in Sulzbach-Rosenberg. Zwischen Erzeuger und Versandpaket steht kein Zwischenhandel, sodass die Herkunft des Fleisches nachvollziehbar bleibt.