Porter House Steak vom Rind Dry Aged
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- ✔ Perfekter Steakgenuss garantiert
- ✔ Dry-Aged für intensives Aroma
- ✔ Zartes Filet und Roastbeef
- ✔ Premiumqualität für Fleischliebhaber
49,69 €
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Falls tiefgefrorene dünne Produkte wie Burger oder Steaks leicht antauen, ist das unproblematisch, da die Ware vakuumiert und durchgehend gekühlt ist.
Nach Erhalt kannst du tiefgefrorene Produkte weiter einfrieren oder, bei zeitnaher Verwendung, im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur auftauen.
Frische Produkte haben nach Ankunft noch ausreichend MHD und können ebenfalls noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
| Haltbarkeit | ungeöffnet bei +5°C im Kühlschrank mindestens haltbar bis: 14 Tage nach dem Kauf |
| Hersteller | Metzgerei Hans Lotter GmbH, Rosenberger Str. 101, 92237 Sulzbach-Rosenberg |
Fleisch ist ein Naturprodukt und wir schneiden unser Fleisch noch von Hand. Deshalb können wir nicht garantieren, dass wir das von Ihnen bestellte Gewicht zu 100% einhalten.
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Porterhouse Steak von der Alten Kuh Dry Aged – Der große Bruder des T-Bone
Das Porterhouse Steak ist das, was entsteht, wenn man ein T-Bone weiter hinten am Rücken schneidet – und damit einen deutlich größeren Filetanteil erhält. Während das T-Bone oft an der Grenze zwischen Filet und Roastbeef liegt, bringt das Porterhouse auf der Filetseite ein stattliches Stück zartes Lendenfilet mit, das neben dem kraftvollen Roastbeef auf der anderen Seite des T-Knochens für maximale Kontrasterfahrung sorgt: zwei völlig unterschiedliche Texturen und Geschmäcker in einem Cut. Das Fleisch stammt von älteren Kühen aus der Oberpfalz, die durch ihr langes Leben eine außergewöhnliche Marmorierung und Fleischtiefe entwickeln – und durch das Dry Aging entfalten sich die Aromen nussig, komplex und vollmundig. Ein Steak, das für sich selbst spricht.
Dry Aged von der Alten Kuh – zwei Cuts, ein Knochen, maximaler Kontrast
Das Porterhouse Steak stammt aus regionaler Oberpfälzer Haltung, wird in der Metzgerei Lotter von Hand zugeschnitten und im eigenen Reiferaum trocken gereift. Vakuumiert und im Kühlversand geliefert, ungeöffnet mindestens 14 Tage haltbar, problemlos einfrierbar.
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Das Porterhouse Steak richtig zubereiten – Tipps für Grill, Pfanne und Kerntemperatur
Das Porterhouse Steak stellt beim Garen dieselbe Herausforderung wie das T-Bone vor, nur in größerem Maßstab: Filet und Roastbeef haben unterschiedliche Garzeiten, und der Knochen zwischen beiden beeinflusst die Wärmeverteilung. Die empfohlene Methode ist Reverse Searing – zunächst in der indirekten Zone des Grills oder bei 100–120 °C im Ofen auf eine Kerntemperatur von etwa 50 °C bringen, dann bei sehr starker Direkthitze von beiden Seiten scharf angrillen bis eine tiefe Kruste entsteht. In der Pfanne bei sehr hoher Hitze mit Butterschmalz von jeder Seite zwei bis drei Minuten scharf anbraten, dann bei 120 °C im Ofen auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. Für Medium Rare: 54–56 °C, für Medium: 58–62 °C. Die Kerntemperatur dabei immer im Roastbeef messen – das Filet am Knochen gart schneller. Wer ein perfektes Ergebnis auf beiden Seiten möchte, kann das Steak gelegentlich mit dem Knochen in Richtung kühlerer Zone drehen. Nach dem Garen mindestens fünf Minuten ruhen lassen. Als Beilage passen Kräuterbutter, ein kräftiger Pfefferjus oder gegrillte Pilze hervorragend zum intensiven Dry-Aged-Charakter.
Porterhouse Steak kaufen – und den Unterschied zum T-Bone kennen
Der wichtigste Unterschied zwischen Porterhouse und T-Bone liegt im Filetanteil: Das Porterhouse wird weiter hinten geschnitten, wo der Filetmuskel dicker ist – dadurch bringt es auf der Filetseite deutlich mehr Fleisch mit. Wer den direkten Vergleich möchte, findet das T-Bone Steak von der Alten Kuh Dry Aged als aromatisch identischen, aber kompakteren Cut. Weitere Dry-Aged-Steaks aus der Oberpfalz gibt es in der Kategorie Steaks & Cuts.
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Rezepte entdeckenHäufig gestellte Fragen zum Porterhouse Steak Dry Aged
Das Porterhouse Steak ist ein Zuschnitt aus dem hinteren Rücken des Rinds mit Filet und Roastbeef am T-Knochen – aber mit einem deutlich größeren Filetanteil als das T-Bone. Das Ergebnis: zartes Filet auf der einen, kraftvolles Roastbeef auf der anderen Seite – zwei sehr unterschiedliche Cuts in einem Steak.
Der Hauptunterschied liegt im Filetanteil: Das Porterhouse wird weiter hinten am Rücken geschnitten, wo der Filetmuskel dicker ist – es bringt auf der Filetseite deutlich mehr Fleisch mit als das T-Bone. Geschmacklich und in der Struktur sind beide identisch. Das T-Bone hat mehr Roastbeef-Charakter, das Porterhouse mehr Filet-Anteil.
Empfohlen wird Reverse Searing: Zunächst bei indirekter Hitze oder 100–120 °C im Ofen auf ca. 50 °C Kerntemperatur bringen, dann bei starker Direkthitze scharf angrillen. Kerntemperatur immer im Roastbeef messen – das Filet gart schneller. Nach dem Garen mindestens fünf Minuten ruhen lassen.
Für Medium Rare: 54–56 °C, für Medium: 58–62 °C. Immer im Roastbeef messen. Das Steak zieht beim Ruhen noch 2–3 °C nach – rechtzeitig vom Grill nehmen.
Das vakuumierte Porterhouse Steak gehört direkt nach Erhalt in den Kühlschrank bei maximal +5 °C und ist dort ungeöffnet mindestens 14 Tage haltbar. Es lässt sich problemlos einfrieren. Zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen lassen.