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So verwendest du den Pork Rub

  • Fleisch trocken tupfen und dünn mit Senf oder Öl einstreichen – so haftet die Würze besser.
  • Den Rub gleichmäßig und großzügig auftragen und leicht andrücken.
  • Große Stücke wie Schweinenacken oder Schulter kannst du am Vorabend einreiben und abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
  • Ob du zusätzlich salzt, entscheidest du nach einem Blick auf die Zutatenliste und nach Geschmack.

Welcher Rub für Pulled Pork? Indirekte Hitze und Zeit

Für Pulled Pork und Ribs sind indirekte Hitze und ausreichend Zeit der Schlüssel. Ein Boston Butt gart bei etwa 110 bis 120 °C im Smoker oder Kugelgrill, bis er eine Kerntemperatur von rund 90 bis 95 °C erreicht und sich mit zwei Gabeln zerzupfen lässt. Spare Ribs St. Louis Style brauchen bei ähnlicher Temperatur mehrere Stunden, bis sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Der Rub bildet dabei eine würzige Kruste, die sogenannte Bark. Schritt für Schritt erklärt es unser Pulled Pork Rezept, ohne Smoker gelingt Pulled Pork aus dem Dutch Oven.

Glasur und Kachelfleisch: Tipps für den Grill

Am Ende bringt eine Glasur zusätzliche Röstaromen und eine schöne Oberfläche – zum Beispiel mit der Oberpfalz-Beef BBQ Sauce, die du in den letzten Minuten aufpinselst. Dünne Stücke wie Kachelfleisch oder Nackensteaks grillst du lieber bei mittlerer Hitze, denn Gewürze können bei starker direkter Hitze schnell verbrennen. Rippchen direkt vom Feuer zeigt das Rezept Flamm Rippchen.

Was steckt im Pork Rub?

Zutaten laut Etikett: Gewürze, Paprika, Knoblauch, Pfeffer, Zwiebel, Majoran, Kümmel, Salz, Aroma. Mit 39,7 g Salz je 100 g ist der Rub bereits kräftig gesalzen. Für Rind gibt es den Beef Rub, als Allrounder den Magic Dust.

Häufige Fragen zu Pork Rub

Eine trockene Gewürzmischung für Schweinefleisch, die vor dem Grillen oder Smoken aufgerieben wird und eine würzige Kruste bildet, die Bark.

Ein Pork Rub wie die Oberpfalz-Beef Edition mit Paprika, Knoblauch, Pfeffer, Zwiebel, Majoran und Kümmel. Er ist für Pulled Pork, St. Louis Ribs und Kachelfleisch gemacht.

Große Stücke wie Schweinenacken oder Schulter am Vorabend einreiben und abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Bei rund 90 bis 95 °C, gegart bei etwa 110 bis 120 °C indirekter Hitze. Dann lässt sich das Fleisch mit zwei Gabeln zerzupfen.

Meist nicht viel: Der Rub enthält laut Etikett 39,7 g Salz je 100 g. Ob nachgesalzen wird, ist Geschmackssache.